Oberheim OB-1 – unikater Lead-Synth mit Memories

Der OB-1 gehört zur zeitlosen Elite der Mono-Synthesizer-Klassiker. Er steht „ganz oben“ und muss sich seinen Top-10 Platz allenfalls mit Legenden wie Minimoog, VCS3 bzw. Synthi A, Odyssey / The Cat, OSCar, Syrinx, Kobol, SH-5 und CS-30 teilen, gefolgt von einigen Low-Budget Pionieren wie Pro-One, MS-20 oder SH-101. Aus dem Hause Oberheim wären noch das SEM bzw. der Two-Voice nachzureichen, aus deutschen Gefilden der PPG 1002 und aus den Wäldern hinter dem Ural der Polivoks.

Oberheim OB-1 Synthesizer

Erster Synthesizer mit Programmspeicher?

Ungeachtet dessen, dass aus unserer Top-10 Liste nun eine Top-15 Liste wurde: Was der OB-1 allen genannten Kandidaten voraus hat: Er kam 1977 als wohl erster kommerzieller Mono-Synthesizer mit Programmspeicher auf den Markt. Historiker werden an dieser Stelle den PPG 1003 Sonic Carrier in Erinnerung rufen, der bereits 1976 ebensolche Memories vorzuweisen hatte. Doch vom überlangen Sonic Carrier wurde(n) nur eine Handvoll-plus-Daumen Exemplare gebaut (6 bis 10 Stück?), von einem echten Seriengerät kann folglich kaum die Rede sein.
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Oberheim OB-1 Synthesizer

Oberheim präsentierte den OB-1 jedenfalls auf der NAMM 1977. Als Nachfolger des erfolgreichen Synthesizer Expander Moduls (SEM) sollte der OB-1 dem Musiker den bekannten, kraftvollen Oberheim-Klang „mit mehr Performance-Möglichkeiten“ bieten. Dazu gehörten – neben der Tastatur, dem neuen Pitch/Modulations-Bender, vollwertigen ADSR-Hüllkurven und einem separierten, erweiterten LFO (mehr Wellenformen) – besagte acht (!) Speicherplätze.
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Oberheim OB-1 Synthesizer

Dass das legendäre (stufenlose) MultiMode Filter des SEM auf der Strecke geblieben ist, mag ohne Zweifel etwas schmerzen. Doch man höre sich das 12/24dB LowPass VCF des OB-1 an: Welch ein Klang! An Ausdrucksmöglichkeiten und Facettenreichtum mangelt es dem Instrument keineswegs, und während der OB-1 einen Großteil der Konkurrenz im Regen stehen lässt, stellt sich doch die Frage, warum Oberheims einzigartiger Lead-Synthesizer mit Programmspeicher nicht ebenso erfolgreich wurde wie seinerzeit der Minimoog. Oder wie der Odyssey.

Oberheim OB-1 Synthesizer

Oberheim OB-1 Synthesizer

Oberheim OB-1 Synthesizer

Oberheim OB-1 Synthesizer

Ein Teil der Antwort liegt natürlich im Erscheinungsjahr begründet. Mitte 1977 vorgestellt, wurde der OB-1 wohl erst Anfang 1978 tatsächlich ausgeliefert. Einstimmige Synthesizer waren beileibe keine Neuheit mehr, stattdessen klopfte Dave Smith mit seinem Sequential Prophet-5 an die Türe und läutete den Siegeszug der Poly-Synthesizer ein. Außerdem drängten attraktive und deutlich günstigere japanische Mono-Synthesizer auf den Markt, wie der Korg MS-20 oder Yamaha CS-30.

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Darüber hinaus hatte der OB-1 anfangs mit einigen technischen Problemen (etwa betreffend der Speicherplatine) zu kämpfen. Schließlich aber war er keineswegs günstig. Sein Preis lag deutlich über dem eines Minimoog und nicht viel unter dem eines Two-Voice (mit Sequencer). Anfang der 80er-Jahre stiegen die Kosten dann nochmals. So wurde der OB-1A 1981 für DM 4.629,– geführt (siehe Liste des Synthesizerstudio Bonn weiter oben), was schlicht und einfach „viel Geld“ war.

Oberheim OB-1 Synthesizer

OB-1 und OB-1A

Dem 1977 vorgestellten und – wie wir vermuten – Anfang 1978 ausgelieferten OB-1 in Schwarz folgte 1979 eine überarbeitete Version, der OB-1A. Selbiger verfügte über ein etwas größeres Gehäuse und war farblich – elegantes Hellgrau – auf den zeitgleich eingeführten polyphonen OB-X Synthesizer abgestimmt. Wohingegen das Äußere einer klaren Veränderung unterzogen wurde, blieben die beiden OB-1 Versionen technisch (und damit auch klanglich) nahezu unverändert. Betreffend Sound ist für uns jedenfalls kein Unterschied zwischen OB-1 und OB-1A hörbar.

Oberheim OB-1 Synthesizer

Während vom frühen OB-1 in Schwarz einige hundert Stück gebaut wurden und der Synthesizer folglich auch am Gebrauchtmarkt immer wieder angeboten wird, ist der spätere OB-1A äußerst selten anzutreffen. Von jenen 5 bis 10 gesichteten Exemplaren der letzten 30 Jahre ausgehend, schätzen wir sein Herstellungsvolumen auf 50 bis 100 Stück im Höchstfall. Ende der 70er-Jahre wurde das Instrumenten-Portfolio jedenfalls noch um ein optionales Kassetten-Interface ergänzt, das die externe Sound-Archivierung diverser Oberheim-Synthesizer (OB-1, Four-Voice, Eight-Voice) mittels Tape-Deck ermöglichte.

Oberheim OB-1 Synthesizer

Und ja, das OB-1 Patch Book nicht zu vergessen: Eine Sammlung von 50 Soundsheets zur Erstellung von OB-1 Klängen, von (1) Basic Tuning Patch über (18) R2-D2-OB bis hin zu (50) De Tox … mit einem Vorwort von Russ Jones.

Aufbau des OB-1

Der erste und einzige Oberheim Mono-Synthesizer mit Tastatur verfügt über:

  • 2 VCOs (Sägezahn, Puls – beides modulierbar)
  • 2 Sub-Oszillatoren (!) und Noise
  • Osc-Sync, Cross-Modulation
  • 2-Pol/4-Pol VCF mit ADSR
  • VCF Keyboard Tracking
  • VCA mit ADSR

Oberheim OB-1 Synthesizer

  • LFO (Sinus, Puls, S/H) mit Delay
  • Portamento, ENV Reset, 1 Oct +/-
  • Kombinierter Pitchbender (Narrow / Wide) und
  • Modulationsbender (Vibrato bzw. Noise-Modulation)
  • Audio Out High/Low, Audio In, CV/Gate In, CV/Gate Out
  • VCF CV IN, Loudness CV IN (OB-1) bzw. Modulation CV IN (OB-1A)

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… und natürlich die besagten 8 Speicherplätze. Diese Memories deuten schon darauf hin, dass man am OB-1 mit dem Thema „Rasterung“ konfrontiert ist: Halbtöne bei den VCOs, Abstufungen in der Filter-Frequenz etc. Alle Regler mit schwarzen Potikappen sind speicherbar, was – Ausnahme: FINE TUNE – die gesamte Klangerzeugung inklusive individueller Lautstärkeanpassung (PROGRAM) betrifft. Die nicht speicherbaren Elemente haben weiße Potikappen. Hierzu gehören neben der Gesamtlautstärke (MASTER) alle Performance-Regler auf der linken Seite, wie LFO, Portamento oder jenes extra VCF Poti, das folglich – vielen Dank – „keine“ Rasterung hat.

Oberheim OB-1 Synthesizer

Diese Farblogik gilt für den späteren OB-1A. Beim früheren, schwarzen OB-1 ist die Farbgebung genau umgekehrt: Weißes (hellgraues) Top = speicherbar, schwarzes Top = nicht speicherbar. Anno 1977 waren die acht Memories jedenfalls eine Sensation, allerdings mit kleinen Schattenseiten. Erstens machte die aufwendige Technik den OB-1 zu einem teuren Instrument. Zweitens konnten einmal erstellte und gespeicherte Sounds nicht mehr verändert werden (wie man es in Folge auch vom Roland Promars / Jupiter-4 oder RSF Kobol kennt), drittens bedeutete die eingebaute Batterie – wie bei allen Synthesizern mit Memory-Funktion – eine Gefahrenquelle für das Instrument.

Oberheim OB-1 Synthesizer

In diesem Zusammenhang darf ein Sprung in die Gegenwart gestattet sein. Bob Grieb / Tauntek hat Mitte der 2010er-Jahre ein neues Programmer-Board für den OB-1 realisiert (hier der Link). Das Board ist nicht nur deutlich kleiner als das Original, sondern bietet auch 64 Speicherplätze und macht sowohl den Cassette-Interface-Anschluss wie auch die interne Batterie überflüssig … sehr schön! Doch das Beste: Einmal gespeicherte Sounds lassen sich sofort wieder verändern. Ein mit Tauntek-Board versehener OB-1 ist stets im EDIT-Modus. Programm anwählen, Sound verändern bzw. optimieren, neu abspeichern … wunderbar! Das (nicht teure!) Tauntek-Board wertet die Memory-Funktion und damit den OB-1 Synthesizer als Ganzes enorm auf.

Oberheim OB-1 Synthesizer - Tauntek programmer

Sound des OB-1

Experten werden bereits einige klangtechnische Kompromisse am OB-1 entdeckt haben: VCOs, Sub-Oszillatoren und Noise lassen sich nur in 2 Lautstärkegraden mischen, Keytracking ist nur ON oder OFF, das Filter kann nur „wahlweise“ von LFO oder ENV moduliert werden. Doch das sind alles Peanuts. Schrumpelige noch dazu, denn sobald der OB-1 seine Stimme erhebt, verstummt jegliche Kritik und weicht einem ehrfürchtigen Schweigen (und respektvollem Zuhören) … schließlich hat der Klang eine ganz eigene Qualität.

Oberheim OB-1 Synthesizer

Beginnen wir mit den OB-1 Lead-Sounds … sie sind nicht von dieser Welt. Die VCOs lassen sich so exakt feinstimmen, dass es schon zu Auslöschungen und neuen, ganz eigenen Obertonstrukturen im Klang kommt. Der OB-1 kann „singen“ wie kein zweiter Synthesizer. Seine Sync-Sounds sind fantastisch und seine Bass-Sounds profitieren von den 2 VCOs plus 2 Sub-Ozillatoren. Sehr viel mächtiger geht es nicht, die tiefen Frequenzen sind in manchen Fällen sogar schon etwas „too much“ … doch mit feiner Filter-Regelung kann man die übermäßige Kraft etwas entschärfen.

Oberheim OB-1 Synthesizer

Effektklänge können vom Feinsten sein. Vielleicht nicht ganz in der Klasse eines ARP Odyssey oder Sequential Pro-One, aber ziemlich nah dran. Osc-Sync, Cross-Modulation, Noise-Modulation (via Mod-Bender), eine ultra-kraftvolle Filter-Selbstresonanz, enorm zackige Hüllkurven, CV-steuerbare Wellenformen, externe Anschlüsse für Filter CV und LOUDNESS (OB-1) bzw. MODULATION (OB-1A) … das Feld an kreativen Möglichkeiten ist beachtlich und auf den ersten Blick (eingedenk der brav anmutenden Oberfläche des Instruments) nicht sofort zu erkennen.

Oberheim OB-1 Synthesizer

Zusammenfassend darf man ganz klar sagen: Oszillatoren in dieser Qualität, ein LowPass-Filter in dieser Qualität und Hüllkurven in dieser Qualität sind Garant dafür, dass der OB-1 zu den Top-10 Mono-Synthesizern der Musikgeschichte gezählt werden muss. Speziell die farbenreiche Filter-Resonanz spricht Bände und erlaubt eine Vielzahl an musikalischen Klangvariationen, von denen so manch andere Instrumente kaum zu träumen wagen (der einmalige OSCar Synthesizer natürlich ausgenommen). Und zu guter Letzt lassen noch die enorm schnellen Hüllkurven (CEM3310) den monophonen Oberheim zum perfekten pattern-based Sequencer-Line-Synthesizer mutieren.

Oberheim OB-1 Synthesizer

Hardware und Service

Der OB-1 ist hervorragend verarbeitet (für amerikanische Verhältnisse) mit etwas Licht und etwas Schatten. Licht: Das Chassis ist äußerst stabil, die Oberfläche sehr großzügig. Viel Platz zwischen den Elementen garantiert entspanntes Arbeiten, wobei am OB-1 exaktes Arbeiten möglich ist, dank der angenehm maskulinen (leicht schwergängigen) Potis … Stichwort Osc FINE TUNE. Nicht so angenehm sind hingegen die schwarzen Schalter. Etwas hakelig und schwergängig (in diesem Fall zum Nachteil), können sie ohne Weiteres für das eine oder andere Finger-Hämatom verantwortlich sein. Schließlich darf das Keyboard als klobig und „nicht ganz in der Klasse eines Minimoog“ bezeichnet werden. Ist so.

Oberheim OB-1 Synthesizer

Wie alle Oberheim Synthesizer, braucht auch der OB-1 ab und an etwas Service. Aus unserer Sicht ist es ratsam, das Tauntek Programmer-Board zu installieren, um in Folge das alte Programmer-Board und die nicht mehr benötigte Batterie aus dem Instrument zu verbannen. So sind besagte Fehler- bzw. Gefahrenquellen beseitigt und es fällt künftig weniger Service an.

OB-1 am Gebrauchtmarkt

Anders als das SEM oder der Two-Voice hat der OB-1 bisher noch nicht jenen Oberheim-Kultstatus erreicht, der ihm – seinem Klangpotenzial entsprechend – zustehen müsste. Das allgemein verhaltene Interesse am Instrument spiegelt sich folglich auch im Gebrauchtmarktpreis wider: Der Wert eines OB-1 liegt – Anfang 2026 – zwischen 3.000 und 4.000 Euro, was uns, verglichen mit anderen Vintage Mono-Synthesizern, überraschend niedrig erscheint.

Oberheim OB-1 Synthesizer

Das ist natürlich gut für jene, die das Potenzial dieses exzellent klingenden Instruments erkennen und daher keine Unsumme für den Erwerb eines OB-1 einplanen müssen.

Fazit

Als Tom Oberheim vor einigen Jahren nach seinem liebsten (eigenen) Synthesizer gefragt wurde, soll seine Wahl auf den Two-Voice gefallen sein. Zwei SEMs im Paket, Sequencer dazu – eine gute und durchaus nachvollziehbare Wahl. Dennoch: Ungeachtet der Eleganz eines Two-Voice hätten wir uns möglicherweise für den OB-1 entschieden. Immerhin gibt es das SEM – das Urgestein des legendären Oberheim-Klanges – als Einzelmodul (man kann den absolut einmaligen Sound des stufenlosen MultiMode-Filters auch ohne TVS haben) oder mehrfach gekoppelt als Four-Voice.

Oberheim OB-1 Synthesizer

Betrachtet man nun die Features im Detail, so scheint uns der OB-1 der tatsächlich „unikate“ frühe Oberheim Synthesizer im Portfolio zu sein. Er bietet extra Performance- und Klanggestaltungstools (Bender, LFO mit Delay, vollwertige Hüllkurven), einen äußerst vielseitigen Sound (2 VCOs + 2 Sub-Osc, Osc-Sync, Cross-Modulation, Noise-Modulation, Sample & Hold) und jene 8 Speicherplätze, die sich heute mittels Tauntek-Upgrade auf stolze 64 Memories plus Instant-Editing erweitern lassen. Die Hardware des OB-1 ist hochwertig, wobei die in der Regel etwas klobige und hart zu spielende Pratt & Read-Tastatur als (nerviges?) Vintage-Merkmal akzeptiert werden muss – wie eben auch beim ARP Odyssey oder Sequential Pro-One.
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Oberheim OB-1 Synthesizer

Wer damit klar kommt, findet im Oberheim OB-1 einen der besten Mono-Synthesizer, der jemals das Licht der Welt erblickt hat. Sein Klang – über allem erhaben – spricht für sich.


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40+ Minuten Audiofiles sind angefügt. Zu 90% ist der OB-1 zu hören. Daneben kommen noch der Polymoog, das Technosaurus Selector Modularsystem (Mix 1) und Minimoog bzw. PPG 1002 (Mix 2) zum Einsatz. Schließlich wurden für externe CV-Steuerungen ein GRP R24 Sequencer sowie ein RS-Modularsystem von Analogue Systems verwendet (z.B. in den beiden „Cosmic“ Demos).

Oberheim OB-1 / OB-1A Synthesizer

1977 – 1981

Monophoner Lead-Synthesizer
mit Speicherplätzen

Download / Open:
Oberheim OB-1 photo (4000x2500px)

Links:
Tauntek Oberheim OB-1 page (new programmer)
History of the Oberheim OB Series (Perfect Circuit)

GForce Software / Oberheim OB-1 plugin

Youtube:
The 1978 Oberheim OB-1 – An Underrated Enigma
by GForce Software

The Sublime Oberheim OB-1
by Alex Ball

Kategorie 2025, Main Feature, Testberichte

“Es genügt, einen Ton schön zu spielen” sagte der Komponist Arvo Pärt im Jahre 2005. Diese Aussage ist ebenso einfach wie ich auch exzellent: Es braucht kein Meer an Tönen, denn entscheidend ist der Klang. Dass so mancher Vintage-Synthesizer der 70er und 80er Jahre teils unerreicht hochwertige Klänge liefert, steht außer Frage. Doch tatsächlich leben wir “heute” in einer nahezu perfekten Zeit. Einerseits hat man – mehr oder weniger – noch Zugriff auf die Vintage Analogen, andererseits wird auch bei Neugeräten die wichtige Komponente des hochwertigen Klanges wieder zunehmend berücksichtigt. Doepfer, Cwejman, Synthesizers.com, MacBeth, Moog, GRP, Studio Electronics, COTK, John Bowen und andere Hersteller bauen hervorragende Synthesizer, die den “Klassikern” in nichts nachstehen. All diesen (alten wie neuen) “großartigen” Instrumenten ist Great Synthesizers gewidmet. _________________________________________________________ In 2005 composer Arvo Pärt said: “Playing one tone really well is enough”. In other words, it is sufficient to play one tone 'beautifully'. I agree with that. All musical efforts are focused on the sound itself. Although I studied classical music (piano and drums), it’s the electronic sound that inspires me. Synthesizers are the epitome of new sounds and exciting tonal spheres. Today, many companies produce high-quality - excellent! - synthesizers: Doepfer, Cwejman, MacBeth, Moog, GRP, Synthesizers.com, COTK, Studio Electronics, John Bowen and others. It's their products I'm really interested in ... apart from Vintage Synthesizers, which I have been collecting for 20 years. Subsequent to our former websites Bluesynths and Blogasys, Peter Mahr and I have now created GreatSynthesizers. We hope you like it.

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