Doepfer Dark Energy III: Die Frischzellenkur

Dark Energy III ist – wie schon DE II – ein monophoner Analogsynthesizer mit USB- und MIDI-Interface. Die gesamte Klangerzeugung und alle Modulationsquellen sind unverändert zu 100% analog aufgebaut. Nun geht der Synthesizer in die dritte Generation. Wobei die Änderungen mehr das Innere denn das Äußere betreffen …

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Die Neuerungen sind wie folgt:

  • Dreieck-basierter VCO (Kurvenformen Sägezahn / Dreieck)
  • keine Aufwärmzeit – sofortige Stimmstabilität
  • sauberes Tracking über mind. 8 Oktaven
  • VCA mit linearer Kennlinie
  • Reset-Eingang für LFO 1/2

Zudem stehen viele Features „intern“ in Form von Stiftleisten zur Verfügung. Durch Umstecken und Neuverdrahtung lassen sich so andere, alternative Funktionen des Dark Energy III an der Vorderseite des Synthesizers abgreifen.

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Intern stehen zur Verfügung:

  • VCO-Ausgänge: Dreieck, Sägezahn, Rechteck
  • Linearer FM-Eingang für VCO
  • Hard-Sync-Eingang für VCO
  • Soft-Sync-Eingang für VCO
  • VCF-Ausgänge: Tiefpass, Hochpass, Bandpass
  • LFO-Ausgänge Rechteck und Dreieck
  • ADSR-Ausgang
  • Zwei Inverter mit Eingang/Ausgang (um ein beliebiges Signal zu invertieren, z.B. ADSR, LFO)
  • Die Funktion folgender Buchsen kann durch entfernen von Jumpern und Neuverdrahtung über die Stiftleisten geändert werden, um eine andere Funktion an der Frontseite zur Verfügung zu haben: VCO PW CV, LFO1 Reset, LFO2 Reset, VCA CV In (so kann man beispielsweise einen linearen FM-Eingang statt des PW-Steuereingangs realisieren, oder LFO/ADSR-Signale an den Buchsen ausgeben).

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Doepfer Dark Energy III

Analoger Desktop-Synthesizer
mit MIDI, USB und alternativen Funktionsmöglichkeiten

Erhältlich ab April 2018

Preis: 479 Euro

Website Hersteller:
www.doepfer.de/Dark_Energy_III_d.htm

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Kategorie Allgemein

“Es genügt, einen Ton schön zu spielen” sagte der Komponist Arvo Pärt im Jahre 2005. Diese Aussage ist ebenso einfach wie ich auch exzellent: Es braucht kein Meer an Tönen, denn entscheidend ist der Klang. Dass so mancher Vintage-Synthesizer der 70er und 80er Jahre teils unerreicht hochwertige Klänge liefert, steht außer Frage. Doch tatsächlich leben wir “heute” in einer nahezu perfekten Zeit. Einerseits hat man – mehr oder weniger – noch Zugriff auf die Vintage Analogen, andererseits wird auch bei Neugeräten die wichtige Komponente des hochwertigen Klanges wieder zunehmend berücksichtigt. Doepfer, Cwejman, Synthesizers.com, MacBeth, Moog, GRP, Studio Electronics, COTK, John Bowen und andere Hersteller bauen hervorragende Synthesizer, die den “Klassikern” in nichts nachstehen. All diesen (alten wie neuen) “großartigen” Instrumenten ist Great Synthesizers gewidmet. _________________________________________________________ In 2005 composer Arvo Pärt said: “Playing one tone really well is enough”. In other words, it is sufficient to play one tone 'beautifully'. I agree with that. All musical efforts are focused on the sound itself. Although I studied classical music (piano and drums), it’s the electronic sound that inspires me. Synthesizers are the epitome of new sounds and exciting tonal spheres. Today, many companies produce high-quality - excellent! - synthesizers: Doepfer, Cwejman, MacBeth, Moog, GRP, Synthesizers.com, COTK, Studio Electronics, John Bowen and others. It's their products I'm really interested in ... apart from Vintage Synthesizers, which I have been collecting for 20 years. Subsequent to our former websites Bluesynths and Blogasys, Peter Mahr and I have now created GreatSynthesizers. We hope you like it.