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Roland System-8 – Wendepunkt in der Geschichte?

Dieser Bericht hatte eine, so scheint es, unendlich lange Entstehungsgeschichte. Monatelang stand der Roland System-8 in Reichweite, doch seltsamerweise lähmte seine Anwesenheit und ließ die Lust und Motivation, dem Instrument die rechte Aufmerksamkeit zu schenken, häufig gegen Null sinken.

Hier ein paar Fotos, dort ein paar Klangbeispiele. Dann wieder Ernüchterung: Genug der oberflächlichen, „schnellen“ Klangerlebnisse, genug der aufgeblasenen, nervigen Beleuchtungsorgien. Weg damit. Ja oder nein?

Aus heutiger Sicht geht es hier um mehr als um den System-8. Denn der innere Kern der Lähmung liegt tiefer: Es ist der so deutlich spürbare Wendepunkt der Firma Roland. Ein Wendepunkt, der im Bereich der polyphonen Synthesizer bereits beim JD-XA deutlich zu spüren war und den man als Roland-Enthusiast nicht unbedingt locker wegsteckt. Doch die Welt verändert sich nun mal – und das gilt es zu akzeptieren.

Neue Produkte – neue Ausrichtung – neue Werte

Schon seit geraumer Zeit sorgen so manche Roland-Produkte für Stirnrunzeln. Ob der kürzlich verstorbene Firmengründer Ikutaro Kakehashi der gegenwärtigen Firmen-Philosophie zugestimmt hätte, ist zu bezweifeln. Überstrapazierte SH- und Jupiter-Clones im digitalen Gewand, bunte TB-303-Imitate, kleine Boutique-Plastik-Synthesizer, leichtgewichtiger Plattenspieler mit 909-Logo. Roland scheint den professionellen Markt verlassen zu haben und nun im MID-Priced Bereich zu fischen. Doch wohin mit den neuen Instrumenten? Ins professionelle Studio? Nun, das ist eben die Frage …

Ein Teil des Problems liegt natürlich keineswegs bei Roland, denn – in diesem Fall – in der persönlichen Erwartungshaltung des Beobachters. So manche Roland-Synthesizer haben das Leben vieler Musiker (und den Sound ganzer Bands, ganzer Dekaden) geprägt. Einzigartige Klangerzeuger, die Rolands (vormalige) Devise zum Ausdruck brachten, dem Künstler in jeder Hinsicht nur das Beste zu geben.

Juno-60, Juno-106, Jupiter-4, Jupiter-6, Jupiter-8, weiters SH-5, SH-7, VP-330 Vocoder und die Modular-Synthesizer System 100, 100M und System 700: alles pickefeine Instrumente, alles erste Sahne. Doch selbst die kleineren Roland-Analog-Synthesizer – wie etwa SH-2 oder der niedliche SH-09 – sind von herausragender musikalischer wie baulicher Qualität (und kommen noch heute vielfach zum Einsatz). Legenden wie die TB-303, der schnittige SH-101 oder Rack-Instrumente à la MKS-80 erweiterten das Portfolio der Firma. Die der Analog-Ära nachfolgenden digitalen Klassiker (Roland D-50, D-70, JD-800, JP-8000, V-Synth und schließlich noch Jupiter-80) runden bis heute das großteils positiv-stimmungsvolle Bild um die edle Synthesizer-Schmiede aus Japan ab.

Wie kann man also angesichts dieser glorreichen Vergangenheit mit Rolands neuer Generation an leichtgewichtigen Plastik-Instrumenten made in China umgehen? Wie beim Roland JD-XA, so zeigt sich auch beim System-8: Da rauscht es (wo es nichts zu rauschen gibt), da zirpt und zappt es (wo es nichts zu zirpen und zappen gibt), da ist der KLANG – wenngleich oberflächlich ganz und gar nicht schlecht – letztlich doch einfach nicht das, was er für den Puristen mit feinen Ohren sein soll. Eher MID-FI denn HI-FI. Und wenngleich man bauliche Kompromisse (externes Netzteil, Plastik-Chassis, …) heute – dem Schicksal still ergeben – in Kauf nimmt, sollte es in der Klangqualität dennoch keine Kompromisse geben. Sollte.

Einmal Standpunkt ändern – vielen Dank

Nun, zurückblicken und Vergleiche von Vergangenheit zu Gegenwart ziehen ist die eine Sache. Aktuelle Dinge im Kopf neu einordnen die andere. Denn schließlich muss man fair bleiben: Der Roland System-8 ist ein verhältnismäßig günstiges Instrument, und: Er kann viel. Was, zugegeben, im digitalen Zeitalter nicht so sehr die große Herausforderung darstellt. Doch das Gesamtpaket des System-8 ist eine runde Sache: Arpeggiator, Sequenzer, Plug-Out für klangliche Erweiterungen, viele Details für Sound-Designer, eine augenfällige Optik und solide Bedienelemente. Auf ganz besondere „Pluspunkte“ und auf mögliche „Fragezeichen“ kommen wir später zu sprechen …

Der Roland System-8

verfügt über:

Das kann sich schon mal sehen lassen. Zudem ist bei den Anschlüssen so manches Bonbon zu finden, speziell für Freunde der analogen Synthesizer-Ecke:

Ein SD-Karten-Einschub erlaubt noch das einfache Erstellen von Backups. Das ist natürlich sehr praktisch und scheint angesichts des großen (vielfältigen) Klangpotenzials des System-8 eine schnelle (und auch sichere) Lösung zum Archivieren der Daten.

Sound-Design im Detail

Was den System-8 musikalisch auszeichnet, sind die Feinheiten der Klang-Architektur. So ist die Filter-Resonanz (wenngleich natürlich die bloße Emulation eines Voltage Controlled Filters) sehr obertonreich und in diesem Sinne farbenreich und „gelungen“ ob des analogen Charakters. „Variationen“ erlauben die klangliche bzw. technische Erweiterung rund um Oszillatoren, Filter und den LFO. Wobei man in jeder Sektion noch extra Feinheiten findet, wie etwa den „Resonanced Pulse LFO“ oder die Modulation der Klangfarbe – COLOR.

Als unerlässliche Basis-Werkzeuge zur Klanggestaltung dienen weiters:

Doch darüber hinaus ist der umfassende Performance-Bereich das zweite große Standbein des System-8. Als wichtige Ausdrucks- und Spielhilfen dienen:

Ein wenig erstaunlich ist die Bender-Sektion. Der kombinierte Pitchbend-Modulations-Lever ist typisch Roland – so weit allseits bekannt. Lobende Erwähnung: Der Bender ist großzügig dimensioniert, äußerst stabil und griffig, er liegt exzellent in der Hand. Erstaunlich hingegen die Wirkungsweise, speziell bei maximalen Werte-Einstellungen. Konkret: Selbst die höchste Filter-Steuerung (zugehöriger Filter-Regler auf Anschlag: Wert 255) bewirkt eher „zahmes“ Öffnen bzw. Schließen der Filter-Eckfrequenz. Man würde sich die (zumindest) doppelte oder dreifache Wirkungsweise wünschen. Denn dafür wäre der Bender ja da: für subtile UND für dramatische Klangveränderungen.

Neben dem Erstaunen kommt noch etwas zum Gewöhnen: Wechselt man den Sound, so gehen die vorhandenen Regler-Stellungen in der Bender-Sektion natürlich „verloren“. Das kann man nun als Vorteil und als Nachteil sehen.

Hier erlauben wir uns einen kurzen Rückblick auf den Jupiter-8. Die vorgenommenen Regler-Einstellungen im Bender-Bereich (VCO auf „exakt“ eine Oktave, VCF auf Maximum, wie auch immer) stehen beim Jupiter-8 natürlich solange zur Verfügung, bis man die Regler (oder zugehörigen Schalter) dieser links neben der Tastatur befindlichen Sektion verändert. Der Vorteil liegt darin, dass man sich ungeachtet aller Sound-Wechsel ständig und sofort der (eingestellten) Bender-Performance bedienen kann. Einmal eingestellt, bleibt es auch so. Nachteil: Besagte Performance ist global und damit „nicht“ Bestandteil des abgespeicherten Klanges (was eine individuelle Performance pro Klang selbstredend wiederum ausschließt).

Nun, beim System-8 ist es natürlich genau verkehrt herum: Die eingestellten Regler-Stellungen (einfach gesagt: Das, was man vor sich SIEHT), entspricht keineswegs (oder höchstes per Zufall) der tatsächlichen Bender-Performance, die mit dem Klang abgespeichert wurde. Also die Frage, was ist besser? Globale Einstellungen (die immer und sofort wirksam, jedoch nicht speicherbar sind) … oder individuelle Einstellungen pro Sound (die möglicherweise ein häufiges Nachkorrigieren der Fader bedingen, da eben nicht global).

Das moderne System kann mehr Flexibilität bedeuten, da die Bender/Modulations-Lever-Einstellungen mit jedem Sound unterschiedlich sein dürfen. Was jedoch verloren geht ist die Spontaneität. Will man beispielsweise den Bender bevorzugt für Filter-Bewegungen verwenden und dabei schwungvoll quer durch die Sound-Programme zappen, so muss man bei jedem Soundwechsel die Regler im Bender-Bereich „korrekt“ einstellen (oder bei allen Sounds die identische Performance vorweg abspeichern, was aber viel Arbeit ist und nicht bei allen Klängen gleichermaßen Sinn macht).

Analog Circuit Behaviour, oder: Von der Qualität der Sounds

„Inspiriert von über vier Jahrzehnten legendärer Roland Synthesizer bietet der SYSTEM-8 PLUG-OUT Synthesizer eine riesige Palette mächtiger Sounds. Seine Analog Circuit Behaviour-Engine (ACB) der nächsten Generation, befeuert ein achtstimmiges polyphones Monster mit 3 Oszillatoren, das über beeindruckende Filter und Effekte, extrem vielseitige LFOs und fein auflösende Regler und Slider verfügt. Dank der Unterstützung von drei PLUG-OUT-Synthesizern gleichzeitig, kann der SYSTEM-8 unsterbliche Roland-Klassiker beherbergen.“

(Quelle: Roland.com)

So weit ein bisschen PR. Ob sich die Engine nun ACB oder anders nennt, dürfte den Musiker wenig berühren, doch hier wird im Kern deutlich, worum es beim System-8 geht: Um eine gut klingende Emulation der analogen Synthese. Ein Narr wer glaubt, dass mit dem System-8 ein Jupiter-8 ersetzt werden kann. Oder ein Juno-106. So einfach geht es ja doch nicht.

Viele der Sounds (wir können bei unserem Testkandidaten nur vom Jupiter-8 Plug-Out berichten) sind sehr gut und dem Original mehr oder weniger getreu (z.B. manche String-Sounds des Jupiters), andere Presets dürften hingegen „unter Garantie“ nie im Original-Instrument zu finden gewesen sein (Kennzeichen: geänderter bzw. sogar unpassender Klangcharakter). Was aber schließlich und endlich auch gar nicht der Punkt ist, denn: Viele der System-8 Sounds klingen – egal, ob „System-8“ Sounds, „Jupiter-8“ Sounds, etc. – äußerst brauchbar. Ja, sie animieren – ganz auf ihre eigene Art und Weise – zum Musik-Machen. Wie in den angefügten Audiobeispielen zu hören, lassen sich mit dem System-8 sehr ausdrucksstarke Klangwelten schaffen. Und dies ist – man lasse Fairness walten – noch immer eines der wichtigsten Argumente für ein modernes Instrument.

Puristen werden das leichte Rauschen im Audio-Pfad wahrnehmen, ebenso wie den einen oder anderen unerklärlichen „Drop-Out“ (z.B. im Klangbeispiel E-Piano zu hören).

Besondere Pluspunkte und mögliche Fragezeichen

Einen großen Schritt von allen klanglichen Details und konzeptionellen Dingen Abstand nehmend, lässt sich EIN grundsätzlich positiver Aspekt vom System-8 ableiten: Der Synthesizer hält die gute Tradition der analogen Klangsynthese (hier: virtuell-analog) am Leben.

Die junge Generation der Musiker darf wieder an Instrumenten schrauben, die mit OSC-MIXER-FILTER und AMP einer klassischen, vielgedienten Struktur folgen. Man darf per Drehregler und im Wechselspiel der Oszillatoren einen Ring-Modulator entdecken und die Wirkungsweise der Cross-Modulation erforschen. Das ist per se eine gute Sache. Und sollte das Geld eines Tages wirklich für einen großen Traum – einen Jupiter-8 beispielsweise – reichen, dann weiß man (als System-8 Benützer) schon in etwa, wie der Hase läuft. Fein.

Weiters ist dem System-8 zugute zu halten, dass das Instrument einen sehr brauchbaren, musikalisch effektiven Grundklang hat. Viele der Presets sind sofort einsetzbar, die Plug-Outs erweitern den Horizont in Folge natürlich nochmals. So ist der System-8 ein durchaus vernünftiger Performance-Synthesizer, dessen Stärken – es ist nur eine Meinung von sicher sehr, sehr vielen – im experimentellen Feld sowie im Bereich der Klangflächen und speziell-gefärbten Solo-Sounds liegt.

Schließlich zeichnet die Gesamtheit der Möglichkeiten (umfangreiche Effekt-Sektion, Audio-Eingänge inkl. dem Anschluss eines Mikrofons – Vocoder!, analoges Triggern des internen Sequenzers, Ansteuerung eines externen CV/Gate Synthesizers, etc.) den System-8 als flexibles, weiträumig gut einsetzbares Performance-Tool aus. Und das bei einem äußerst humanen Preis. Man darf also nicht klagen.

Auf der Seite mit (kleinen oder großen) Fragezeichen steht die – leider inzwischen bei fast allen Roland Geräten zu findende – Leichtgewicht-Hardware à la Plastik-Synthesizer. Weiters die (wie beim Roland JD-XA) schmerzlich verkürzte 4-Oktaven Tastatur, die lümmelige Extern-Netzteil-Mini-Buchse-Amateur-Stromanschluss-Lösung sowie die (auf Dauer) nicht unbedingt „nur“ vorteilhafte Psychodelic-Grün-Beleuchtung sämtlicher Bedienelemente. Bei Dunkelheit leuchtet das Grün so stark, dass die Beschriftung rund um die Regler nicht mehr lesbar ist. Nun lässt sich die Stärke der Beleuchtung zwar reduzieren, aber wie so oft ist es eben fraglich, oder der ganze optische Gimmick wirklich dafürsteht.

Wer es übrigens neben den Potis und Fadern noch mehr „Retro-Look“ haben möchte, es gibt (optional) Aluminium-Seitenteile für den System-8 …

Klangliche Fragezeichen liegen z.B. im Stimm-Bereich der Oszillatoren. COARSE TUNE endet bei – man halte sich fest – 11 Halbtonschritten. Über FINE Tune kann man den letzten Halbton zur vollen Oktave noch erreichen, aber dennoch: Es braucht dafür zwei Arbeitsschritte, und: Warum nicht gleich Coarse Tune mit 12 Stufen? So wäre das (klanglich sehr interessante) durchgängige manuelle Gliden zur jeweils nächsten (Ober- oder Unter-) Oktave möglich.

Nebenbei wäre eine eigene MIDI THRU Buchse eine durchaus gute Sache gewesen.

Als abschließendes Fragezeichen kommt noch das Konzept der neuen Roland-Bedienungsanleitungen ins Spiel. Das Unternehmen sollte jenes Heft des System-8 in Anlehnung an Paul Watzlawicks berühmtes Buch ehrlicherweise „Anleitung zum Unglücklichsein“ betiteln. Dünnes Papier, kontrastlose Schwarz-Weiß-Abbildungen, öde Listen und Tabellen. Kein freundliches Wort und keine musikalischen Anregungen rund um den so freundlich leuchtenden System-8. Keine näheren Erklärungen, Zusatz-Infos allenfalls in einem PDF zum Selber-Herunterladen. „Geringer Kundenservice“ dürfte in diesem Zusammenhang keinesfalls als Schmähung der Tatsachen gelten.

Fazit

Der Roland System-8 wird alteingesessene Roland-Enthusiasten in eher bescheidenem Ausmaß zu Freudentänzen verführen. Gut möglich, dass sein – durchaus sehr brauchbarer! – Grundsound und seine vielseitige Performance die eine oder andere schnelle Bekanntschaft (und einen zeitweiligen Verbleib des Instruments im heimischen Studio) ermöglichen. Aber was dann? Hat der Synthesizer langfristiges Potenzial?

Ein echter „Klassiker“ würde jedenfalls mit besserer Hardware (schwereres und stabileres Chassis, internes Netzteil, 5- oder 6-Oktaven-Tastatur) und auch mit mehr Polyphonie aufwarten (16 oder gar 20 virtuelle Stimmen sollten im digitalen Zeitalter durchaus zu schaffen sein). Andererseits ließe sich nun argumentieren, dass alteingesessene Roland-Enthusiasten meist ohnehin über einen Juno-60, Juno-106 oder gar einen Jupiter-8 verfügen, betreffend analoger Roland-Flächen und ebensolcher Lead- und Sequenzer-Sounds also gar nicht auf den System-8 angewiesen sind.

Womit als Haupt-Zielgruppe wohl eher die moderne Smartphone-Generation, jene mit durchschnittlichem Budget und einem Faible für bunte Lichter, ins Visier des Instruments rückt. Hier kann der System-8 mit bereits erwähntem sehr (sehr) anständigen Sound, mit einem zuweilen durchaus „eigenen“ Klangcharakter, mit betörenden Grün-Licht-Orgien und vor allem mit einem sehr fairen Preis punkten. Die mehrmals zitierte umfassende Performance-Abteilung macht ihn schließlich zu einem sehr brauchbaren, modernen VA-Synthesizer, der zwar grundsätzlich von (fast) jedem Hersteller sein könnte, in diesem Fall aber das ruhmreiche Roland-Logo trägt.

Schließlich und endlich setzt der System-8 jedoch vor allem die gute Tradition der analogen Bedienoberfläche – und der analogen (Bedien-)Performance – von vintage (und nun eben wieder modernen) Synthesizern fort. Ein Pluspunkt, der auch die Hoffnung in sich birgt, dass Roland eines Tages, aufbauend auf diese klassische, gut bewährte Struktur, in Zukunft wieder einen „echten“ polyphonen Analogsynthesizer ins Leben ruft. Einen Synthesizer mit jenen Stärken, die einen Klassiker eben zu dem machen, was er nun mal ist.

Mögliche Alternativen?

In der Preisklasse um 1.500 Euro gibt es mehrere Alternativen zum System-8, wie zum Beispiel:

Soundfiles

Die angefügten Klangbeispiele (35 Minuten Audio) wurden zu 90% ausschließlich mit dem System-8 realisiert. Ausnahmen:


x
Viele der System-8 Audio-Files zeigen jedenfalls das durchaus beeindruckende „Kapital“ und den zuweilen auch besonderen Klangcharakter des Instruments – z.B. „Sparkling Delay“ – speziell in Verbindung mit den internen Effekten (Hall, Delay, Chorus, etc.). Auf externe Steuerungen via PC/Software wurde zur Gänze verzichtet.

Roland System-8 - Demo 1
Roland System-8 - Demo 2
Roland System-8 - Demo 3
Roland System-8 - Long Pad 1
Roland System-8 - Long Pad 2
Roland System-8 - Sparkling
Roland System-8 - Sequence 1
Roland System-8 - Sequence 2
Roland System-8 - Sequence 3
Roland System-8 - Sequence 4
Roland System-8 - Osc Sync
Roland System-8 - E-Piano
Roland System-8 - Lead Line
Roland System-8 - Soft Strings

Roland System-8

Polyphoner Digitaler Synthesizer
8 Stimmen

Preis: ca. 1.520 Euro
(05/2023)

Website Hersteller:
www.roland.com

Open / Download:
Roland System-8 Foto (3600 x 2400px)

Link / Vergleich:
Testbericht Roland JD-XA
Testbericht Roland Jupiter-X

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