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ASM Hydrasynth Deluxe: Ist DIGITAL das neue ANALOG?

ASM Hydrasynth

Der ASM Hydrasynth ist eines jener Instrumente, das schon beim ersten Sichtkontakt den gefürchteten Will-Haben-Reflex auslöst. Ein Reflex, unter dem viele Synthesizer-Enthusiasten ein Leben lang leiden. Diagnose: Will-Haben. Therapie: Sofort-Kaufen. Oder – die harte Alternative – Monate und auch Jahre im emotionalen Schüttelfrost dem Reflex Paroli bieten.

Wir hatten es leicht, denn einige Details der ersten Hydrasynth Version waren für uns ohnehin nicht ganz ideal gelöst – allem voran der geringe Tastaturumfang und die ebenso geringe Polyphonie. So mahnte eine innere Stimme zu Geduld. Und siehe da: Zwei Jahre später kam er dann doch, der große Hydrasynth, mit 6-Oktaven Keyboard und 16 Stimmen.

Das Warten war jedoch ein Spießrutenlauf. Dem originalen Hydrasynth Keyboard wurde erst noch der Hydrasynth Desktop sowie der Hydrasynth Explorer zur Seite gestellt, bevor der Hydrasynth Deluxe das Licht der Welt erblickte. Jedes Modell hat seine Berechtigung, denn das ASM-Portfolio richtet sich an unterschiedlichste Zielgruppen. Kurz die Modelle im Überblick …

Hydrasynth Desktop

Hydrasynth Explorer

Hydrasynth Keyboard

Hydrasynth Deluxe

ASMAshun Sound Machines, zugehörig zu MEDELI Electronics (ShangHai) Co., LTD. – hat für seine starke Hydrasynth-Flotte einen ebenso starken Slogan kreiert: „DIGITAL IS THE NEW ANALOG“. Na dann – sehen und hören wir uns das Wunder-Instrument im Detail an …

Klangerzeugung des Hydrasynth

– 2 „dynamische“ Oszillatoren (je mit Analog-Modelling / Wave-Scanning)

– 1 „fester“ Oszillator (mit Analog-Modelling)

– 4 Mutanten / Klangveränderer für Oszillator 1 / 2 (je 2 Mutanten)

– Noise Generator

– Ring Modulator

– Audio Mixer

– 2 Filter

Filter 1 (Ladder/Moog, Steiner, Vocal, …)

Filter 2 (2-Pol/Oberheim SEM)

5 + 1 LFOs

5 Hüllkurven

Modulationsmatrix

8 Makro-Controller

Ribbon Controller, 2 Wheels, CV/Gate Sektion

Umfassende Effekt-Sektion (pre und post Effekte)

Umfassende Arpeggiator-Sektion

Single Modus: 8×128 Sounds

Multi Modus: 5×128 Sound-Kombinationen (LOWER / UPPER)

Der Hydrasynth in der Praxis

Feature-Listen sind zuweilen unumgänglich. Ein kurzer Blick auf die Filtertypen oder die Anzahl der LFOs, ein schnelles „Überfliegen“ der Punkte, alles ok. Doch wie so oft scheint uns das wichtiger, was nicht in den Listen steht. Sprich: Der Hydrasynth in der Praxis, wie sich der Umgang mit dem Instrument gestaltet und welche theoretischen Aspekte dann in der Praxis möglicherweise doch etwas anders sind.

Wave-Scanning, Audio-Panning und Vocal Filter

Was uns „besonders gut“ am Hydrasynth gefällt: Die Klangvielfalt. Analog Modelling kombiniert mit Wavetables bzw. Wave-Scanning (das Stichwort). Bei den ersten 2 Oszillatoren kann der Anwender aus 219 Wellenformen eigene Wavetable-Slots selbst erstellen und in Folge zwischen den jeweils 8 Waves morphen: Wave-Scanning.

Was uns noch „ganz besonders gut“ gefällt: Das direkte Panning aller Audio-Quellen im Mixer. Einfach Oszillator 1 anwählen und an einem der 8 silbernen Display-Potis drehen, um den Oszillator von links nach rechts wandern zu lassen bzw. spontan und nach Gehör in seiner PAN-Position einzustellen.

Damit kann im Mixer des Hydrasynth schnelles und intuitives Sound-Design betrieben werden: Oszillator 1 links, Oszillator 2 mittig, Oszillator 3 rechts, Noise mittig links und den Ring Modulator mittig rechts einstellen – alles in fließenden Zwischenstufen … nur als Beispiel. Zusätzlich gibt es im VOICE Mode noch Stereo-Funktionen wie Rotate, Alter und Randomize (das zufällige Erscheinen der 16 Stimmen im Panorama). Sehr schön!

Bei den Filtern hat es uns im Speziellen das Vocal Filter angetan. Hier unterscheidet sich der Hydrasynth von so manchen anderen Synthesizern. Und schließlich, ganz ehrlich, die unzähligen Filter-Modi (à la Moog III) eines digitalen Filters sind grundsätzlich nett, aber eben nicht wirklich mehr. ASM und Steiner – Fragezeichen, ASM und Korg MS-20 – auch Fragezeichen. Klar, man versucht alles zu emulieren, Digitaltechnik macht es möglich, der Sound ist auch „ok“. Dennoch, ganz ernst zu nehmen sind (als Beispiel) digitale Ladder Filter nicht. Gerade deswegen ist das Vocal Filter eine willkommene Ergänzung.

LFOs mit versteckten 64-Step Sequencer(n)

Dem luxuriösen integrierten Arpeggiator in Ehren: Angesichts der großartigen Sound-Design-Möglichkeiten am Hydrasynth wünscht man sich sehr schnell, das Auf- und Ab-Gehoppel oder Random-Gehoppel durch konkrete Melodien ersetzen zu dürfen, nicht nur über MIDI, sondern direkt am Instrument. Und siehe da, etwas versteckt im LFO-Bereich ist ein umfassender 64-Step Sequencer zu finden. Etwas tricky in der Bedienung, gibt es immerhin auch die Möglichkeit mittels Keyboard Note Entry Melodien via Tastatur einzugeben.

Das besonders Gute daran: Nachdem es 5 (Haupt)-LFOs gibt, kann man bis zu 5 Step-Sequencer generieren – und jede Audio-Quelle durch einen eigenen LFO/Sequencer steuern. Hier die Bassline, hier die Melodie, hier das Rhythmus-Pattern (Noise), dort die Geräusche-Spur (Ring Modulator) etc. Durch Fade-In und Fade-Out von Oszillatoren / Noise / Ring Mod – natürlich alle mit eigener PAN-Position – kann man dann im Hydrasynth (Mixer) ad hoc Live-Performances von Musikstücken realisieren. Direkt am Instrument und ganz ohne externes Gear. Not too bad.

Workflow: Modul-Anwahl, Parameter-Zugriff und Makro-Szenarien

Wer auch immer für das Konzept des Hydrasynth verantwortlich ist – laut dem Handbuch war ein großes Team an Fachleuten beteiligt – hat großartige Arbeit geleistet. In Anbetracht der umfassenden Architektur ist der grundsätzliche Workflow am Instrument äußerst durchdacht.

Direkte Anwahl der Module: Wunderbar. Von dort aus weiter zu den einzelnen Modul-Parametern und – unvermeidlichen – zu den entsprechenden Sub-Menüs. Direkter Poti-Zugriff auf die Filter-Sektion und Arpeggiator-Sektion, hier stand sicher der Performance-Gedanke im Vordergrund. Schließlich aber noch der Makro-Gedanke, die 8 Haupt-Regler am Display zur ein- und vor allem mehrdimensionalen Veränderung frei zuweisbarer Parameter zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus direkte Buttons für LATCH (Hold), BROWSE (zur gezielten Sound-Auswahl), RANDOM (zufällige Sound-Gestaltung), Octave DOWN / UP, CHORD, HOME, sowie – speziell für den Multi-Mode – UPPER / LOWER samt wunderbarem Volume-Balance-Regler. Letzteres Elemente, die schon beim Roland Jupiter-8 vor nunmehr 40 Jahren zum Einsatz kamen und ob ihrer einfachen, aber logischen Bedienung auch weder Erklärung noch großer Veränderung bedürfen.

Die grundsätzlich gute Haptik (auch von Wheels und Ribbon Controller), die differenzierte Farbgebung der Buttons und das übersichtlich gestaltete Handbuch (in Farbe wäre es perfekt gewesen) tragen sehr zur angenehmen Bedienung des ASM Hydrasynth bei. Womit wir – es klingelt nun schon ein wenig bedrohlich zwischen den Zeilen – zum nächsten Punkt kommen.

Die „musikalische Realität“ am Instrument

Der sehr gut durchdachten Oberfläche und Architektur / Struktur des Hydrasynth steht seine enorme (!) Vielzahl an Details gegenüber. Im Klartext: Intensives Arbeiten am Instrument führt durchaus zu lustvollem Programmieren, Sound-Designen und Performen. Alles bestens. Doch wehe dem, der die Arbeit unterbricht (!) und nach einigen Wochen Hydrasynth-Abstinenz zum Instrument zurück kehrt …

Dem stellt sich schnell die Frage, wo der globale Vibrato-LFO zu finden ist (nicht in der LFO-Sektion), auf welche Weise die Sound-Auswahl der „einzelnen“ Klänge im Multi-Modus vonstatten geht, wie der oftmals zu hoch dosierte Effekt-Anteil der Patches schnell reduziert oder noch besser ganz abgeschaltet werden kann, und … Modulation der Filter-Frequenz via Ribbon-Steuerung, in wenigen Schritten ..?

Wo gibt es die Snap Funktion für besonders schnelle Hüllkurven (nicht bei den Envelopes), auf welchem direkten Wege können bestimmte Arbeitsschritte reduziert werden? Mittels der unzähligen Shortcuts, man durchstöbere das sehr freundliche Handbuch, doch wie war das im Detail noch mal? Fragen über Fragen. Warm Modus („analogerer“ Sound), Micro-Tuning und Spreizung der Oszillatoren im Unison-Modus, immer neue Details kommen in den Sinn.

Wer den Hydrasynth seinen Haupt-Synthesizer nennt und folglich intensiv am Instrument arbeitet, der verinnerlicht die zwar komplexe, aber dennoch gelungene Benutzerführung und wird sich diese mitsamt aller Shortcuts schnell zu Nutzen machen. Nach wenigen Tagen „fliegt“ man durch die Menüs und wechselt von einem Szenario ins andere. Wie ein Profi.

Wer jedoch noch so manch andere Synthesizer im Studio hat und zwar gerne, aber eben nur gelegentlich zum Hydrasynth wechselt, der könnte mit der komplexen Benutzerführung ad hoc wiederum überfordert sein. Dann fehlt nach jeder Pause der Durchblick ebenso wie der eine oder andere Shortcut, jener direkte Weg, der zum schnellen und lustvollen Arbeiten am Hydrasynth von Nöten wäre. Man weiß zwar, dass es diese und jene Lösungsansätze gibt, doch im Detail …?

Digitale / analoge Klangqualität

Der Hydrasynth klingt: Gut. Wir sind etwas hart, aber schließlich spricht ASM vom „Neuen Analogen“, so what? Unter diesem Blickwinkel ist unsere Benotung kein Sehr Gut, schon gar kein Ausgezeichnet. Es ist ein Gut. Enorme Klangvielfalt, kreative Möglichkeiten (hoch zehn), viele Modulationen (hoch zehn), alles da. Technisch gesehen eine chinesische Meisterleistung, ganz im Ernst.

Doch dann lausche man dem angefügten Beispiel „Osc Sync“ und stelle fest: Der Sound – eines der Presets, zugleich ein Parade-Beispiel für den analogen Sound-Typ schlechthin – klingt wie in Watte verpackt. Nicht schlimm, aber weit entfernt von der brachialen „Ich-sitze-vorne-am-Lautsprecher-und-springe-auf-dein-Mischpult“- Präsenz vieler Sync-Sounds, die Geschichte geschrieben haben. Vielleicht liegt es am internen Effekt/Audio-Routing, vielleicht kann man durch Parameter X oder Parameter Y nochmals die Präsenz des Klanges erhöhen. Ja, vielleicht …

Der Hydrasynth Grundklang ist jedenfalls der, der er ist: Gut und sehr vielseitig, zuweilen aber etwas gedämpft und etwas wenig „präsent“. Wenn es dann doch mal laut wird – im Mixer alle AMP Einstellungen auf Maximum stellen – kommt statt der zu erwarteten (analogen) Dynamik das unvermeidliche (digitale) Clipping ins Geschehen.

Zugegeben: Was wir nicht ausgiebig erprobt haben, ist das Verhalten des Hydrasynth-Klanges im Mix. Sehr gut möglich, dass der etwas zurückhaltende Charakter dort exakt und perfekt in das Gesamtbild passt. Unsere Betrachtung des Synthesizers als solistisches Instrument ist also sicher nur eine Seite der Medaille.

CV-Panel und Audio-Modulationen

Schön: Das CV-Panel des Hydrasynth. Für Interaktionen mit Eurorack-Equipment bzw. generell mit analogen Spannungen aller Art. Für experimentelles und hybrides, übergreifendes Sound-Design aller Art.

Wir sind natürlich Feuer und Flamme und wollen der ASM-Ansage, wonach die Eingänge MOD 1 und MOD 2 CV-Modulationen im Audio-Frequenzbereich verarbeiten können, auf den Grund gehen. Kurz: Bei unserem Hydrasynth klappt das nicht so recht. Externe LFO-Modulationen ja, doch gehen die Modulationen in den Audio-Bereich, bricht der Klang zusammen.

So zu hören im Beispiel „External CV Modulation“, in dem ein klassischer 921 (Moog) VCO über MOD 1 auf das Hydrasynth Filter geroutet und in seiner Frequenz von LOW Frequ zu HIGH Frequ verändert wird. Sobald es in Richtung „hohe Modulationsrate“ geht, setzt die (erkennbare) Filtermodulation aus, das Klirren hingegen ein. Es geht also nicht ohne digitale Artefakte / Nebengeräusche. Was kein Vorwurf ist, denn schließlich sind so gut wie alle digitalen Synthesizer mit dieser Situation konfrontiert.

Polyphoner Aftertouch

Poly-Aftertouch ist eine echte Rarität und musikalisch eine feine Sache. Ausdrucksstarkes Spielen am Keyboard mit dem Hervorheben einzelner, individueller Töne eröffnet musikalische Ebenen, die dem ureigensten Wesen echter Polyphonie näher kommen denn je. Schließlich geht es um mehrere „einzelne“ Stimmen, die zwar gemeinsam „als Ganzes“ erklingen, im Idealfall aber doch ihre „einzelne“, individuelle Klangfarbe, Lautstärke etc. behalten. Poly-Aftertouch macht dies möglich

Am Hydrasynth Deluxe funktioniert der polyphone Aftertouch durchaus, doch bleibt die Sache ein wenig schaumgebremst. Poly-AT auf die Filter-Frequenz, es wäre sicher ein klassisches Beispiel. Nun, man höre genau hin: Zipper-Noises / digitale Artefakte begleiten die individuelle Betonung einzelner Stimmen. So geschieht auch der polyphone Kraftakt zuweilen nicht ganz ohne digitale Nebengeräusche (wieder einmal). Und anders als bei einem Yamaha CS-80 oder Prophet T8 entsteht eben nicht so sehr der Eindruck, hier tatsächlich ein Naturinstrument wahrzunehmen, denn eher ein elektronisches Instrument mit dem „Bemühen“, polyphonen Aftertouch einzubinden. Das macht den wichtigen Unterschied.

Positive Abrundung

Zur positiven Abrundung wollen wir drei besonders umfassende Aspekte des Hydrasynth Deluxe zumindest nennen: Die Modulationsmatrix, der Multi-Mode (nur bi-timbral, dafür jedoch mit doppeltem Stereo-Ausgang) sowie die umfassende Effekt-Abteilung. Jedes der Features stellt für sich ein reiches Betätigungsfeld betreffend musikalischer Expressivität und umfassendem Sound-Design dar.

Es sind Meisterleistungen der digitalen Technik, inzwischen in vielen modernen Synthesizern zu finden und für elektronische Musiker rund um den Globus längst selbstverständlich. Wir sehen die Meisterleistungen aber auch als mögliche Antwort auf den eingangs erwähnten ASM-Slogan … und sagen: „Wie gut, dass digital … eben … digital ist.“ Niemand möchte auf die Vorzüge digitaler Technik verzichten. Und dass der Klang eines ASM Hydrasynth trotz polyphonem Aftertouch nicht einem Yamaha CS-80 gleichkommt, nun … niemand wird enttäuscht sein. Alles im grünen Bereich!

Fazit

Ein schneller Blick auf den Preis des „großen“ Instruments: Für ca. 1.700 Euro bekommt der neue Hydrasynth-Deluxe-Besitzer einen umfassenden 16-stimmigen Wavetable-und-Co. Synthesizer mit 73 Tasten, polyphonem Aftertouch, Ribbon-Controller (samt Theremin-Modus) und – neben all den digitalen Raffinessen wie LFO-Step-Sequencern – mit zusätzlichem analogen CV-Steckfeld. Not too bad.

Geschmackvolle Bedienelemente, stabile Hardware (den 12V-Netzteil-Anschluss sehen wir als einzige langfristige Gefahrenquelle betreffend Defektpotenzial), enorme klangliche Ressourcen, Makros für besonders dynamische Performances, schließlich aber ganz banale Dinge nicht zu vergessen, wie den umfassenden Online-Support und das ausführliche Handbuch – es ist bemerkenswert, das Aufgebot des chinesischen Herstellers ASM.

Dann gibt es allerdings Überlegungen jenseits der Gegenüberstellung „Preis zu Leistung“. Es sind Überlegungen zum nicht-ganz-bescheidenen Slogan „DIGITAL IS THE NEW ANALOG“. Was, wenn der Grundklang gut, aber im Großen und Ganzen etwas zurückhaltend ist? Was, wenn (externe) Modulationen in extremen Frequenzbereichen nur bedingt klappen und der vielfach beworbene polyphone Aftertouch feine, aber doch vorhandene digitale Nebengeräusche produziert?

Sei dem wie es sei – drehen wir die Sache um und widmen uns dem Hydrasynth im Bewusstsein dessen, was er ist: Ein mit vielen Raffinessen ausgestatteter, gut klingender und auf musikalische Performance hin ausgerichteter DIGITAL WAVE MORPHING SYNTHESIZER.

Unter diesem Blickwinkel ist es ein sehr gelungenes Instrument.


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50+ Minuten Audiobeispiele sind angefügt. Zu den akustischen Highlights gehören neben den Wavetables vor allem Variationen der Oszillator-Panoramen (manuell oder via LFO), der Klang des unverkennbaren Vocal-Filters, diverse Ribbon-Controller-Effekte (tonal und als Modulationsquelle), LFO-Clock-Synchronisationen, ein simultan mehrfach eingesetzter LFO-Step-Sequencer sowie Performances des durchaus lustvoll zu bedienenden Arpeggiators.

Es kommt ausschließlich der ASM Hydrasynth Deluxe Synthesizer zum Einsatz, einzig in „Demo 2“ ist noch ein Roland R-8 Human Rhythm Composer zu hören.

ASM Hydrasynth Deluxe - Demo 1
ASM Hydrasynth Deluxe - Demo 2
ASM Hydrasynth Deluxe - Demo 3
ASM Hydrasynth Deluxe - The NEW Analog ?
ASM Hydrasynth Deluxe - External CV Modulation
ASM Hydrasynth Deluxe - PPG goes Baroque
ASM Hydrasynth Deluxe - Arpeggio 1
ASM Hydrasynth Deluxe - Arpeggio 2
ASM Hydrasynth Deluxe - Arpeggio 3
ASM Hydrasynth Deluxe - La Nuit
ASM Hydrasynth Deluxe - Osc Sync
ASM Hydrasynth Deluxe - Sequence 1
ASM Hydrasynth Deluxe - Sequence 2
ASM Hydrasynth Deluxe - Massive Glide
ASM Hydrasynth Deluxe - Chorus Strings
ASM Hydrasynth Deluxe - Vowel Filter
ASM Hydrasynth Deluxe - Unison
ASM Hydrasynth Deluxe - Techno
ASM Hydrasynth Deluxe - Atmosphere 1
ASM Hydrasynth Deluxe - Atmosphere 2
ASM Hydrasynth Deluxe - Atmosphere 3
ASM Hydrasynth Deluxe - Wavetable Modulation
ASM Hydrasynth Deluxe - Microtonal Madness
ASM Hydrasynth Deluxe - Rhodes Piano

ASM Hydrasynth
Desktop / Explorer / Keyboard / Deluxe

Polyphoner digitaler Synthesizer
Analog-Modelling / Wave-Scanning

8 bis 16 Stimmen

Preise (02/2024):

  • Hydrasynth Explorer: ca. 579 Euro
  • Hydrasynth Desktop: ca. 839 Euro
  • Hydrasynth Keyboard: ca. 1.099 Euro
  • Hydrasynth Deluxe: ca. 1.689 Euro

Website Hersteller:
www.ashunsoundmachines.com


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