Arturia MiniBrute 2 und das „Synth-Flation“ Phänomen

Der MiniBrute 2 ließe sich ohne weiteres zum „Volks-Analog-Synthesizer Nummer 1“ des Jahrzehnts küren. Immerhin verfügt das Instrument über (fast) alle Raffinessen, die ein moderner, vielseitiger Analogsynthesizer haben sollte. Dennoch scheint eine Kür in weiter Ferne, denn aktuell erlebt der Markt eine seltsame Phase der Inflation.

Da der Begriff monetär zu verstehen ist, ließe sich daraus die Wortschöpfung „Synth-Flation“ kreieren: Das Aufblähen und Anschwellen des Synthesizer-Marktes. Mit dabei an vorderer Front der MiniBrute 2, ein exzellent klingender 2-VCO-Synthesizer des französischen Herstellers Arturia.

Die Sache ist die: Würde der Markt ausschließlich von Veteranen der Kategorie „Vintage Synthesizer“ beherrscht, stürmten nach Veröffentlichung des MiniBrute 2 rund um den Globus Heerscharen von Synth-Enthusiasten die Musikhäuser. Sie würden Arbeitsplatz, Freunde und Familie verlassen und – an überfüllten Zügen außen hängend – die Städte erobern, um ein solches Instrument zu ergattern, ja, um den MiniBrute 2 zumindest nur sehen zu dürfen. Jeder Enthusiast mit einem Funkeln in den Augen, mit innigstem Verlangen nach dem satten Arturia-Sound, mit tausend kreativen Ideen im Kopf und dem damit verbundenen beinahe unstillbaren Verlangen, Sequencer, Wheels und Steckfeld des MiniBrute 2 zum Einsatz zu bringen.

Doch dem ist nicht „ganz“ so …

Nachdem der originale MiniBrute in ansehnlichen Stückzahlen produziert wurde, nachdem nun MicroBrute und MatrixBrute zum respektablen Portfolio von Arturia gehören, und nachdem heute dutzende weitere Instrumente unterschiedlichster Hersteller zur Auswahl stehen, ist der MiniBrute 2 eben nur einer von (sehr) vielen Analog-Synthesizern am Markt.

Dass der MiniBrute 2 folglich nicht zu den Top-Sellern am Markt zählt, ist ein Schicksal, das dem Instrument eindeutig zu Unrecht widerfährt. Weder am Klang, noch am Konzept, noch am (ausgewogenen) Preis/Leistungsverhältnis sollte sein Aufstieg zum „Volks-Analog-Synthesizer Nummer 1“ scheitern. Ob sich das Blatt nicht doch noch zu seinen Gunsten wendet, wir werden sehen. Fest steht, dass Arturia kaum etwas falsch gemacht und mit dem MiniBrute 2 einen (beinahe) perfekten Kompakt-Analog-Synthesizer auf den Markt gebracht hat …

Die 3 Segmente des MiniBrute 2

Das Konzept des Instruments lässt sich in 3 Bereiche unterteilen: Klangerzeugung (Synthesizer), Performance (Sequencer, Arpeggiator, Wheels) sowie Interfacing (Steckfeld und Erweiterung über das RackBrute System).

Klangerzeugung

Der Synthesizer-Teil in Kurzfassung. MiniBrute 2 verfügt über

  • 2 Oszillatoren (mit Noise)
  • 1 MultiMode Filter
  • 2 Hüllkurven
  • 1 VCA
  • 2 LFOs

2 Oszillatoren
VCO 1 ist in seiner Art bereits seit dem originalen MiniBrute bekannt. Drei Wellenformen lassen sich stufenlos mischen, Noise gibt es ebenso wie die Regelmöglichkeit eines zugeführten externen Audio-Signals. Alle Raffinessen rund um PWM, Metalizer und Ultrasaw sind ebenso zu finden wie die neu hinzugekommene Crossmodulation – FM durch VCO 2.

Besagter VCO 2 ist deutlich einfacher und auch „anders“ gestaltet (Kippschalter statt „Mixer“ für die Wellenformen). Doch gerade das Erstellen von Schwebungen und Intervallen, die feinen (oder groben) Nuancen der Frequenzmodulation (VCO 2 > VCO 1) – all dies steigert die musikalischen Möglichkeiten des MiniBrute 2 enorm! Hinzu kommt, dass VCO 2 als LFO verwendet werden kann und sein Frequenzbereich – exzellent! – via TUNE Regler von tiefsten Tiefen zu höchsten Höhen – stufenlos zur Verfügung steht.

1 MultiMode Filter
Das MultiMode Filter verfügt über LowPass, HighPass, BandPass und Notch. Die zugehörige ADSR-Hüllkurve und das Modulationsrad sind zur Steuerung der Filter Frequenz fest vorverdrahtet, ebenso wie LFO 1 zur Resonanz-Modulation (RM) vorgesehen ist.

2 Hüllkurven
Der ADSR aus der Filter-Sektion steht eine AD-Hüllkurve im VCA-Bereich zur Seite. Obwohl klein geraten kann sie – hier eine gedankliche Parallele zum minimalistisch anmutenden VCO 2 – mit Extras aufwarten. Allem voran die Loop-Funktion, die – zusätzlich zu LFO 1, LFO 2 sowie dem im Low Frequency Modus nützbaren VCO 2 – den MiniBrute 2 um eine weitere grandiose Facette in punkto Modulationsvielfalt bereichert. Doch es gibt noch mehr: Attack und Decay lassen sich spannungssteuern (!) – die beiden CV-Eingänge sind im Patchbereich zu finden.

1 VCA
Neben der bereits genannten AD-Hüllkurve bietet der VCA-Bereich noch die wichtige (und Arturia-typische) BRUTE Funktion, zur Übersteuerung des Ausgangssignals. Auch der GLOBAL TUNE Regler ist hier zu finden … zum Anpassen der Gesamt-Tonhöhe an das Instrumentarium im Studio / auf der Bühne … oder zum gegenseitigen Verstimmen zweier MiniBrute 2 „side by side“ … nur als Beispiel.

2 LFOs
Jeder LFO verfügt über 6 Wellenformen, der Frequenzbereich ist jeweils von „sehr langsam“ bin in den Audio-Bereich umfassend. Genauer gesagt: Von 0,0625 Hertz (1 Schwingung pro 16 Sekunden) bis 100 Hertz. Beide LFOs können frei laufen oder zum Sequencer synchronisiert werden und die musikalisch so wichtige Retrigger-Funktion lässt sich ebenso aktivieren. Alles bestens!

Performance

Ganz im Gegensatz zum originalen MiniBrute sind die Wheels beim Nachfolger nun „neben“ dem Keyboard platziert. Was die Performance selbstredend verbessert. Mehr noch, die Wheels sind nicht einfach Allerwelts-Plastikräder, sondern Aluminium-Wheels, wie sie auch beim MatrixBrute zum Einsatz kommen. Via Bend-Range lässt sich der Pitch-Bender auf exakt eine Oktave justieren (und alle Intervalle dazwischen) – einfach, aber effektiv gestaltet sich das „Benden“. Zur weiteren Vergrößerung des Tonumfanges lässt sich das Keyboard, wie schon beim originalen MiniBrute, um mehrere Oktaven transponieren. Gut so.

Das Modulationsrad (oder alternativ der Aftertouch!) kann entweder die Sinuswelle von LFO 1 auslösen („Vibrato“), und/oder als globale Modulationsquelle zu Stereung der VCF-Frequenz oder via Patchbay anderer Ziele der Klanggestaltung am MiniBrute 2 dienen. Exzellent.

Sequencer und Arpeggiator sind mit einer Vielzahl an Spielmodi, Spielrichtungen, Clock-Teilungen, Gate-Längen und Swing-Faktoren ausgestattet. Letztere Funktionen werden mittels SHIFT Funktion über die Keyboard-Tasten aktiviert (siehe die blauen Bezeichnungen über der Tastatur).

Die Synchronisation kann intern – wie schon erwähnt auch gekoppelt mit LFO 1 / LFO 2 – oder via USB, MIDI oder (analoger) Clock erfolgen. Es bleiben hier keine Wünsche offen.

Separat sei natürlich der spezielle Lauflicht/Steptaster-Sequencer des MiniBrute 2S genannt. Dieses Performance-Tool mit zusätzlichen CV-Spuren erweitert die musikalischen Möglichkeiten enorm. Während wir (zunächst) ganz klassisch der guten Tradition des MiniBrute 2-Keyboards zugetan waren, würden wir heute umgehend anders entscheiden und dem MiniBrute 2S den Vortritt lassen. Doch das nur am Rande …

Interfacing (CV-Panel)

Hierzu zählt neben den üblichen Verbindung à la MIDI, USB sowie Audio In / Out das grandiose Steckfeld des MiniBrute 2. Grandios in seiner übersichtlichen Platzierung – deutlich besser als an der Oberseite des MatrixBrute etwa -, grandios aber auch in seiner umfassenden Dimension. So gut wie alles kann hier abgegriffen (oder eben zugeführt) werden, sogar Inverter und ein feines MIDI-CV-Interface (mit Ausgängen für CV, Gate, VEL und MODwheel) sind vertreten.

Zusammen mit dem RackBrute-System – der Koppelung von MiniBrute 2 mit Eurorack-Modulen, alles schön faltbar und mit „einem“ Griff handlich zu tragen – ist Arturia hier ein Genie-Streich gelungen. Ob mit 3 HE oder 6 HE: Die Möglichkeiten des MiniBrute sind mithilfe externer Module beinahe unendlich zu steigern. Je nach verfügbarem Budget, nach musikalischem Bedarf, nach persönlichem Geschmack.

Zwei minimale Kritikpunkte möchten wir jedoch anmerken. Weshalb ist im Steckfeld die blaue Beschriftung oberhalb, die weiße unterhalb (der Buchsen), während im Synthesizer-Teil alle Bezeichnungen unterhalb (der Regler) stehen, noch dazu weiß oben und blau unten, also umgekehrt ..? Es ist leicht verwirrend. Punkt 2 betrifft das Fehlen von Multiple-Buchsen. Zugegeben, das Patchfeld ist „sehr“ voll. Auch wir könnten nicht sofort sagen, „wo“ noch Platz für Multiples wäre, aber CV-Verteiler (z.B. 2×3 und 1×4 Multiple) wären das i-Tüpfelchen dieses – an sich ja hervorragenden – Patchfeldes gewesen.

Praxis

Ein Schelm, wer denkt, dass moderne Analog-Synthesizer eingeschränktes klangliches Potenzial hätten. Ganz im Gegenteil (… wobei das Thema „Charakter“ nochmals auf einem anderen Blatt Papier steht). Der Arturia MiniBrute 2 ist enorm vielseitig und klingt exzellent. Es benötigt lange Zeit, bis man an seine musikalischen Grenzen stößt, die sich allerdings – RackBrute sei Dank – ohnehin ins Unendliche verschieben lassen. Grenzen gibt es – so gesehen – durch die Einbindung von Eurorack-Modulen keine mehr.

Nun, was heißt „exzellent“? MiniBrute 2 besteht zur Gänze alle Anforderungen der analogen Klangkunst (gut, fast … auf kleine Einschränkungen kommen wir noch zu sprechen). Der Sound ist über den gesamten Audio-Bereich ausgewogen. Mächtige 2-VCO-Sequencing-Klänge, dicke Bässe, silbrige Lead-Sounds, spannende Modulations-Kreationen, was will man mehr? Zusammen mit den wohl überlegten Vorverdrahtungen und Performance-Einstellungen (z.B. Vibrato-LFO bzw. VCF-Modulation durch das Mod-Wheel) steht dem flüssigen musikalischen Workflow nichts im Wege. Feine Schwebungen, massive (Brute) Übersteuerungen, grandiose Filter-Sweeps … Sie wünschen, MiniBrute 2 spielt!

[Anekdote am Rande: Ein guter Freund kommt regelmäßig zu Besuch. Beim Antesten und Durchhören diverser Synthesizer fällt immer wieder der Satz „Mensch, SO EINEN Synthesizer hätte ich in meinen Jugendjahren gebraucht!“. Während anno 1978 ein nicht ganz so ergiebiger Korg 900PS die maximal leistbare Erfüllung seiner elektronischen Sehnsüchte darstellte, blieben viele Wünsche auf der Strecke. Heute – mit dem MiniBrute 2 – hat besagter Freund exakt alle erforderlichen Möglichkeiten der kreativen musikalischen Umsetzung zur Verfügung … klanglich, wie auch performance-technisch. Und das zu einem „absolut“ leistbaren Preis.]

Kleine Kritikpunkte zum MiniBrute SOUND (bzw. Konzept) wollen wir nicht verheimlichen. Dabei sind es Überlegungen vom hohen Ross herab. Perfekt gibt es nicht. Nie kann ein Instrument allen musikalischen Bedürfnissen gerecht werden (wobei der MiniBrute 2 schon recht nahe an den Idealzustand herankommt).

Zunächst ein Gedanke zum MultiMode Filter. Erstaunlicherweise klingen – bei hohen Resonanz – alle Filtertypen sehr ähnlich. Das war auch beim originalen MiniBrute so. Und beim MicroBrute. Und beim MatrixBrute. Es ist eben das Arturia-Analog-VCF à la Steiner-Replikat. So gesehen also ohnehin ein längst dagewesener Zustand, stimmt. Doch so richtig fällt es uns erst jetzt auf: Ob BandPass, HighPass oder Notch … aber einer gewissen Resonanz-Einstellung wird alles auf gewisse Weise klanglich „nivelliert“. Wobei sich speziell beim Notch-Filter minimale Enttäuschung breit macht, verglichen zum starken Notch-Filter-Charakter (Phasing-Sounds!) anderer Hersteller. Doch das nur nebenbei.

Was man tatsächlich am MiniBrute 2 vermisst ist ein Ring-Modulator. Für die wirklich metallischen Klang-Bereiche und Effekt-Sounds. Klarerweise kommt hier das – schon angesprochene – RackBrute System ins Spiel. Nichts ist einfacher, als einen externen Ring-Modulator (und noch so manch anderen Schätze) mit ins Boot zu holen.

Damit schließlich aber zum RackBrute selbst. Schön mit dem MiniBrute 2 gekoppelt, sieht das Paket modern und „funky“ aus. Doch – dies ist nun ein ganz klar sehr subjektiver Gedanke – scheint uns der Abstand von MiniBrute 2 zum angekoppelten RackBrute um ein gutes Stück zu klein. Klartext: Beim Bedienen der hinteren MiniBrute 2 Regler bzw. beim Stecken im Bereich der Patchbay stößt man mit dem Handrücken schon an die Module des RackBrute Systems. Bzw. an deren Kabel, oder was da auch immer im Wege steht. Womit die Performance am MiniBrute etwas zum Spießrutenlauf wird, kommt man doch nicht wie gewünscht problemlos an alle Regler (oder CV-Buchsen) heran. Das ist ein wenig schade und trübt die Attraktivität des RackBrute erheblich. Auch das „Kippen“ der RackBrute-Einheit ändert nichts am (geringen) Abstand zum MiniBrute 2, der ist eben nun mal vorgegeben. Hier erscheint ein separates, nicht gekoppeltes Eurorack-System die praktischere Alternative. Zwar lässt sich das Gesamtpaket dann nicht bequem per gemeinsamen Handgriff tragen, doch in der Praxis des Musizierens gewinnt man – Stichwort Platz für Hände, Kabel und Knöpfe – die Freiheit der individuellen Positionierung des Setups.

Fazit

Wir wünschen dem MiniBrute 2 sehr, dass er zum „Volks-Analog-Synthesizer Nummer 1“ mutieren möge. Schließlich hat er alle Voraussetzungen, die es hierfür benötigt: Exzellenter Klang, grandiose Performance, via CV-Panel musikalisch / systemtechnische Freiheit in sämtliche (Eurorack) Richtungen. Das alles für ein paar hundert Euro. So What?

Nun, die „Synth-Flation“ ist im vollen Gange. Während mehrere Hersteller um die Vorherrschaft des besten (günstigsten?) Clones einer Roland SH-101 buhlen, während Analog-Synthesizer von der kleinen Boutique-Hupe über das (große) Matrix-Konzept bis hin zu Komplett-Synth-Modulen im 3HE-Format den Markt an den Rand seiner Sättigung bringen, wartet der MiniBrute 2 / MiniBrute 2S geduldig auf seinen großen Moment. Denn er hat ein Ass im Ärmel, wird er doch – möglicherweise im Gegensatz zu so manch anderem „genial scheinenden“ modernen Analog-Synthesizer – seinen neuen Besitzer tatsächlich mit höchster klanglicher Qualität und beinahe perfekter Performance verwöhnen.

Und das für viele Jahre …


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30 Minuten Audio-Beispiele sind angefügt. Da der klangliche Ausdruck bzw. Charakter des MiniBrute 2 grundsätzlich (auch) dem eines originalen MiniBrute, eines MicroBrute oder eines MatrixBrute entspricht, haben wir den Schwerpunkt leicht varriiert und einen zweiten Synthesizer mit ins Zentrum des Geschehens geholt: Einen guten, alten Crumar Trilogy. Ein cheesy Multi-Keyboard, das über CEM-Filter verfügt, das auch nach vielen Jahrzehnten noch tadellos funktioniert und das mit dem Arturia MiniBrute 2 eine berührende Symbiose eingeht.

Arturia MiniBrute 2 / 2S

Monophoner Analoger Synthesizer

Preis: 649 Euro

Website Hersteller:
www.arturia.com

Links:
Testbericht Arturia MiniBrute
Testbericht Arturia MicroBrute
Testbericht Arturia MatrixBrute

Kategorie 2019, Featured, Testberichte

“Es genügt, einen Ton schön zu spielen” sagte der Komponist Arvo Pärt im Jahre 2005. Diese Aussage ist ebenso einfach wie ich auch exzellent: Es braucht kein Meer an Tönen, denn entscheidend ist der Klang. Dass so mancher Vintage-Synthesizer der 70er und 80er Jahre teils unerreicht hochwertige Klänge liefert, steht außer Frage. Doch tatsächlich leben wir “heute” in einer nahezu perfekten Zeit. Einerseits hat man – mehr oder weniger – noch Zugriff auf die Vintage Analogen, andererseits wird auch bei Neugeräten die wichtige Komponente des hochwertigen Klanges wieder zunehmend berücksichtigt. Doepfer, Cwejman, Synthesizers.com, MacBeth, Moog, GRP, Studio Electronics, COTK, John Bowen und andere Hersteller bauen hervorragende Synthesizer, die den “Klassikern” in nichts nachstehen. All diesen (alten wie neuen) “großartigen” Instrumenten ist Great Synthesizers gewidmet. _________________________________________________________ In 2005 composer Arvo Pärt said: “Playing one tone really well is enough”. In other words, it is sufficient to play one tone 'beautifully'. I agree with that. All musical efforts are focused on the sound itself. Although I studied classical music (piano and drums), it’s the electronic sound that inspires me. Synthesizers are the epitome of new sounds and exciting tonal spheres. Today, many companies produce high-quality - excellent! - synthesizers: Doepfer, Cwejman, MacBeth, Moog, GRP, Synthesizers.com, COTK, Studio Electronics, John Bowen and others. It's their products I'm really interested in ... apart from Vintage Synthesizers, which I have been collecting for 20 years. Subsequent to our former websites Bluesynths and Blogasys, Peter Mahr and I have now created GreatSynthesizers. We hope you like it.

1 Kommentare

  1. Findus

    Lieber Theo, danke für Deine stets sorgfältigen und ausgewogenen Testberichte. Ich freue mich bereits auf den Review zum „Elite-Analog-Synthesizer (Moog) One“ :-). Beste Grüsse

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