Musikmesse Frankfurt 2012 – CASIO Performance-Synthesizer XW-P1

CASIO Performance-Synthesizer XW-P1

Ralph Maten spielt den neuen CASIO Performance-Synthesizer XW-P1

Auf der NAMM vorgestellt und in Frankfurt präsentiert:

Zwei Synthesizer, zwei Szenen

Die neue XW-Serie geht Ende März mit dem Performance-Synthesizer XW-P1 und im April mit dem Groove-Synthesizer XW-G1 an den Start. Beide Synthesizer bedienen vom Konzept her unterschiedliche Szenen, sind also vollgepackt mit speziellen Features für die jeweilige Zielgruppe.

Der Groove-Synthesizer XW-G1 richtet sich an junge kreative Musiker, die eigene Tracks produzieren und ihren Sound in den Clubs präsentieren möchten. In einem kompakten Einzelgerät bietet der XW-G1 alles, was für das Kreieren moderner Elektrosounds und das digitale DJing benötigt wird, u.a. einen Sample-Looper, um „on the fly“ Layers und Overdubs zu erstellen. Der Performance-Synthesizer XW-P1 will auf die Bühne; als Bandleader, Rhythmusgeber, Soundgigant. Allein für die Profisounds des Solo-Synthesizers stehen sechs Oszillatoren bereit – jeweils mit ausgezeichneten und beinahe endlosen Modulationsmöglichkeiten. Die legendären CASIO-Kultklänge aus den 80ern – zum Beispiel aus der CZ-Serie – gibt’s selbstverständlich inklusive.

  • Performance-Synthesizer XW-P1:    549,- € UVP
  • Groove-Synthesizer XW-G1:    599,- € UVP

Wer den Performance-Synthesizer XW-P1 auf der Musikmesse gehört hat und den Preis bis dato nicht kannte – die hier angeführten Preise entstammen der Hersteller Presseaussendung. Wie meinte ein Kollege vor Ort so trefflich, „wenn Du ihn nur als 6 Oszillator Solo Synthesizer verwendest ist der für den Preis allein schon der Hammer“. Für Musiker mit einem kleinen Budget in jedem Fall ein Anspielen wert.

… und nein, das was Sie im Hintergrund im Falle des Groove-Synthesizer XW-G1 rechts sehen, das ist kein eingebauter Lautsprecher, sondern eine Ablagefläche für einen Tablet „PC“.

Kein Zweifel – CASIO is back!

Kategorie Veranstaltungen

Es muss Mitte der 70er Jahre gewesen sein, als ich das erste Mal “Switched on Bach” von Walter/Wendy Carlos gehört habe. Seitdem haben Elektronische Musik und Synthesizer nichts an Faszination und Vielfalt in ihren Ausdrucksmöglichkeiten für mich verloren. Der Haptik wegen und wohl auch bedingt durch meine Wurzeln, gebe ich nach wie vor Hardware den Vorzug, selbst wenn die Qualität so mancher Plug-Ins mittlerweile beeindruckend ist. Die Entwicklungen der letzten Jahre haben eine neue Generation an Klangschaffenden und Musikern hervorgebracht, die wie es scheint nun wiederum der Faszination der alten analogen Instrumente erliegen. Genau in diesem Spannungsfeld soll sich der Inhalt unseres Magazins wieder finden. ________________________________________________________ It must have been the middle of the 70′s when I first heard “Switched on Bach” by Walter/Wendy Carlos. Since then, electronic music and synthesizers have lost none of their fascination and variety in their means of expression for me. Because of the tangibility of it and probably also due to my roots, I still prefer hardware, even if the quality of some plug-ins is now impressive. The developments of recent years have spawned a new generation of sound professionals and musicians, who seem to again succumb to the fascination of old analog instruments. It is precisely in this area of tension that the content of our magazine can be found.