Mutable Instruments – Ambika

Mutable Instruments - Ambika

Mutable Instruments - Ambika

Mutable Instruments hat einen neuen polyphonen Synthesizer angekündigt – den Ambika

Hier die Hauptmerkmale:

  • bis zu sechsstimmig polyphon
  • unterschiedliche Voicecards miteinander kombinierbar!
  • verschiedene Kombinationen möglich – von sechs unabhängigen monophonen Synthesizern, die durch unterschiedliche MIDI Kanäle gesteuert werden können, bis hin zu einem sechsstimmig polyphonen Synthesizer
  • pro Stimme ein Einzelausgang
  • zusätzlich steht ein „Mix Output“ zur Verfügung
  • Modi: Unison, Keyboard Split, Layering, Voice Doubling
  • 2 x 40 Zeichen LCDisplay
  • integrierter SD Card Reader um Firmware Updates zu laden und für zukünftige Features
  • Sequenzer, Arpeggiator und Rhythmic Chord Generator pro Part verwendbar
  • zwei Step Sequenzen pro Part
  • jeder Part kann unabhängig voneinander zu einem unterschiedlichen Vielfachen der MIDI Clock synchronisiert werden

Weitere Informationen können Sie der Herstellerwebseite entnehmen:
Mutable Instruments – Ambika

Weitere Fotos finden Sie auf:
Mutable Instruments – Ambika Fotos

Mutable Instruments - Ambika

Mutable Instruments - Ambika

Kategorie Allgemein

Es muss Mitte der 70er Jahre gewesen sein, als ich das erste Mal “Switched on Bach” von Walter/Wendy Carlos gehört habe. Seitdem haben Elektronische Musik und Synthesizer nichts an Faszination und Vielfalt in ihren Ausdrucksmöglichkeiten für mich verloren. Der Haptik wegen und wohl auch bedingt durch meine Wurzeln, gebe ich nach wie vor Hardware den Vorzug, selbst wenn die Qualität so mancher Plug-Ins mittlerweile beeindruckend ist. Die Entwicklungen der letzten Jahre haben eine neue Generation an Klangschaffenden und Musikern hervorgebracht, die wie es scheint nun wiederum der Faszination der alten analogen Instrumente erliegen. Genau in diesem Spannungsfeld soll sich der Inhalt unseres Magazins wieder finden. ________________________________________________________ It must have been the middle of the 70′s when I first heard “Switched on Bach” by Walter/Wendy Carlos. Since then, electronic music and synthesizers have lost none of their fascination and variety in their means of expression for me. Because of the tangibility of it and probably also due to my roots, I still prefer hardware, even if the quality of some plug-ins is now impressive. The developments of recent years have spawned a new generation of sound professionals and musicians, who seem to again succumb to the fascination of old analog instruments. It is precisely in this area of tension that the content of our magazine can be found.

2 Kommentare

  1. danke für den Hinweis. Das Teil klingt unverschämt „vintage gut“.
    Leider wohl nur für Selbstbauer?

    • Ich fürchte um den Einsatz eines Lötkolbens wird man nicht umhin kommen. Wobei die heiklen Bauteile offenbar gesockelt sind.

Kommentare sind geschlossen.