ELECTRONIC SOUND nun auf allen Plattformen

Electronic Sound wurde im März 2013 exklusiv für das iPad entwickelt. Das Fachmagazin rund um elektronische Musik und deren Künstler hat nun mit Ausgabe 8 nachgelegt und das Angebot für viele Plattformen erweitert. Doch nicht nur Besitzer von Android Tablets, Android Telefonen, iPads und iPhones können künftig in den Genuss des Magazins kommen: Auch das Downloaden des Magazins als PDF ist möglich!

“When we first hit Apple’s Newsstand, we were soon bombarded with requests to make Electronic Sound available beyond the iPad,” sagt Push, Mitbegründer von Electronic Sound*. “It’s taken us a while, but we’re delighted that now anyone with an Android tablet or phone, or an iPhone, can enjoy Electronic Sound.”

Das Angebot von Electronic Sound ist umfassend: Von Karlheinz Stockhausen zu Kraftwerk, von Gary Numan zu Factory Floor … das Fachmagazin widmet sich der einflussreichen Vergangenheit ebenso wie der Gegenwart. In Zeiten des „schnellen“ und oberflächlichen Journalismus – sofern man davon im Netz überhaupt noch sprechen kann – scheint Electronic Sound eine der wenigen empfehlenswerte Lektüren für den seriösen Musiker zu sein.

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* Push und Mark Roland waren für viele Jahre Autoren der berühmten britischen Musiker-Zeitschrift MELODY MAKER:

„Der britische Melody Maker war die älteste wöchentlich erscheinende Musik-Zeitschrift der Welt. Das 1926 gegründete Blatt war ursprünglich als Zeitschrift für Musiker geplant, konzentrierte sich später auf Jazz mit Max Jones als einem der führenden Autoren, dann ab den 1950ern langsam auf Rock ’n‘ Roll und alle Stile, die sich daraus entwickelten.

Im Auflagenwettbewerb der 1970er mit dem New Musical Express erlangte der Melody Maker nur den zweiten Platz, erreichte aber trotzdem eine zirkulierende Auflage von 250.000 Stück. Im Jahr 2000 fusionierte er mit dem New Musical Express, wobei der NME Redaktion und Format behielt und einige Journalisten und Features des schon lange erfolgloseren Melody Maker übernahm.“

(Quelle: Wikipedia)

Kategorie Bücher

“Es genügt, einen Ton schön zu spielen” sagte der Komponist Arvo Pärt im Jahre 2005. Diese Aussage ist ebenso einfach wie ich auch exzellent: Es braucht kein Meer an Tönen, denn entscheidend ist der Klang. Dass so mancher Vintage-Synthesizer der 70er und 80er Jahre teils unerreicht hochwertige Klänge liefert, steht außer Frage. Doch tatsächlich leben wir “heute” in einer nahezu perfekten Zeit. Einerseits hat man – mehr oder weniger – noch Zugriff auf die Vintage Analogen, andererseits wird auch bei Neugeräten die wichtige Komponente des hochwertigen Klanges wieder zunehmend berücksichtigt. Doepfer, Cwejman, Synthesizers.com, MacBeth, Moog, GRP, Studio Electronics, COTK, John Bowen und andere Hersteller bauen hervorragende Synthesizer, die den “Klassikern” in nichts nachstehen. All diesen (alten wie neuen) “großartigen” Instrumenten ist Great Synthesizers gewidmet. _________________________________________________________ In 2005 composer Arvo Pärt said: “Playing one tone really well is enough”. In other words, it is sufficient to play one tone 'beautifully'. I agree with that. All musical efforts are focused on the sound itself. Although I studied classical music (piano and drums), it’s the electronic sound that inspires me. Synthesizers are the epitome of new sounds and exciting tonal spheres. Today, many companies produce high-quality - excellent! - synthesizers: Doepfer, Cwejman, MacBeth, Moog, GRP, Synthesizers.com, COTK, Studio Electronics, John Bowen and others. It's their products I'm really interested in ... apart from Vintage Synthesizers, which I have been collecting for 20 years. Subsequent to our former websites Bluesynths and Blogasys, Peter Mahr and I have now created GreatSynthesizers. We hope you like it.