Moog Little Phatty & Slim Phatty
- ein Oxymoron?

Womit sonst sollte ein Magazin, das sich GreatSynthesizers nennt, beginnen, als einem Moog Synthesizer Testbericht? Dieser Gedanke drängt sich irgendwie auf und dennoch entspricht er nicht ganz der Wahrheit.

Es ist teilweise dem Zufall, aber teilweise auch dem Unvermögen der Spediteure bzw. dem fehlenden Willen Anderer zu verdanken, Geräte zu Testzwecken zur Verfügung zu stellen. Der Little Phatty (LP) ist aber nun ebensowenig Lückenbüsser, wie sein 19“ Pendant, das die einem Oxymoron gleichkommende Bezeichnung „Slim Phatty“ (SP) trägt. Vielmehr ist unser Start mit einem Moog Synthesizer Testbericht zu ihrem 40 jährigen Jubiläum vermutlich nicht schlecht gewählt, zum anderen sind diese beiden Instrumente ein gutes Beispiel dafür, das „great synthesizers“ nicht zwingend „grosse Schränke“ sein müssen.

Über die Firma Moog und ihren leider verstorbenen Gründer Robert Moog zu schreiben ist ein wenig so, als ob man die berühmten Eulen nach Athen tragen wollte. Sie können im Internet ebenso wie in den einschlägigen Fachmagazinen sehr gute Artikel zu diesen Themen finden. Selbst auf iTunes bin ich gerade erst gestern auf ein Musikstück von Bob Moog gestossen, „Bob Moog’s Contribution to the Erdenklang Premiere“. Fast omnipresent ist er, der Name Moog, wenn es um elektronische Musik(instrumente) geht.

Der Little Phatty ist seit nun mehr fünf  Jahren in verschiedenen Versionen erhältlich. Aktuell ist die uns zur Verfügung gestellte Redback Version, die mit einer auf 200 Stück weltweit limitierten Auflage, den Moog Little Phatty Stage II inklusive CV Ausgänge, als Grundlage hat. Als Vorlage für das rote Äußere diente die australische Rotrückenspinne (Latrodectus hasselti – vermutlich als Produktbezeichnung eher nicht der Bringer), die zu den eher sehr giftigen Achtbeinern zählt – dies nur am Rande. Neu ist die Software Version 3.1, die unter anderem vier zusätzliche Parameter (Legato Glide, LFO KB Trigger, Volume Velocity Sensitivity und Tuning Scale) bietet, die mit jedem Klang abgespeichert werden können. Darüber hinaus gibt es ein neues Arpeggiator Setup Menü, sowie die Möglichkeit den aktuell eingestellten, aber nicht gespeicherten – sprich im Puffer befindlichen – Sound (Panel) als MIDI Sys Ex Datei zu versenden. Apropos Versenden, mit „SEND 14BIT“ werden Parameteränderungen, die per MIDI CC übertragen werden, anstelle des bisherigen 7bit Formats in 14bit versendet. Dies bringt erwartungsgemäß weichere Übergänge mit sich. Der Phatty empfängt und verarbeitet jedoch stets 7bit oder 14bit Daten, völlig unabhängig davon, ob „SEND 14BIT“ aktiviert ist oder nicht.

Lassen Sie uns mit den Äußerlichkeiten beginnen. Bekanntlich zeichnet kein Geringerer als Axel Hartmann für das Design des Little Phatty verantwortlich. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, ich für meinen Teil erachte das Design als äußerst gelungen. Zugegeben, der Little Phatty zeichnet sich durch eine einfache Struktur aus, die einem klaren Aufbau förderlich ist, dennoch gab es unter ähnlichen Voraussetzungen auch schon negative Beispiele. Der Phatty zählt jedoch definitiv nicht dazu.

Das Bedienpanel hinterlässt einen sehr aufgeräumten Eindruck, wozu die „ein Drehknopf pro Block“ Lösung mit Bestimmtheit einen wesentlichen Teil dazu beiträgt. Die in den einzelnen Blöcken befindlichen Druckknöpfe können in ihrer Funktion anhand der Farbgebung unterschieden werden. Im Falle der Redback Version gibt es solche die – Überraschung – rot leuchten und deren Werte über den Drehknopf definiert werden sowie orange leuchtende, die eine On/Off Funktion haben.

Eine angenehm zu spielende und sich über drei Oktaven erstreckende Tastatur, sowie die beiden rot leuchtenden, man möchte fast meinen „glühenden“, Wheels runden das positive Bild des Little Phatty’s ab.

Tastatur und Wheels sind dem Slim Phatty (SP) hingegen natürlich fremd. Die positive Konsequenz daraus sind geringere Abmessungen, die den Slim Phatty 19“ Rack kompatibel machen. Die zum Einbau erforderlichen Rackwinkel sind als optionales Zubehör erhältlich. Nett ist im Übrigen die Möglichkeit mehrere Phattys zu einem polyphonen System zusammen zu schliessen. Die nötigen finanziellen Mittel vorausgesetzt und mit ausreichend Platz ausgestattet, lassen sich so in Summe maximal 16 Phattys zu einem sechzehnstimmigen Synthesizer zusammenbauen. Da freut einem gleich, dass es in der Version 3.1 einen neuen Modus der Stimmenzuweisung gibt.

Apropos polyphoner Moog Synthesizer – die Gerüchte über ein „bald“ erscheinendes Instrument kursieren seit Jahren und wollen nicht verstummen, au contraire. Dazu können wir leider derzeit nicht viel mehr sagen als – abwarten.

Zurück zum Little Phatty. Auf der linken Seite des Gehäuses befinden sich neben dem Ein/Ausschalter und der Buchse für das Netzkabel ein Mono Output sowie ein Audio Input, weiters die Control Voltage Eingänge für Pitch, Filter und Volume, sowie ein Gate Eingang. Sie alle sind als Klinkenstecker ausgelegt. Das MIDI Duo „In und Out“ bilden gemeinsam mit dem USB Eingang den Abschluss. Negativ fällt auf, dass die Beschriftungen der Ein- und Ausgänge in Schwarz auf schwarzem Hintergrund ausgeführt sind und somit einer guten Lesbarkeit nicht gerade förderlich sind.

Die eben angesprochenen Ein- und Ausgänge plus einer zusätzlichen MIDI Thru Buchse, sowie der Kopfhörerausgang, befinden sich im Falle der Rackversion auf der Geräterückseite. Die Klinkenbuchsen sind so ausgerichtet, dass im Rack eingebaut die Audiokabel nicht geknickt werden. Wollen Sie den SP hingegen als Tischgerät verwenden, rate ich zu einem Audiokabel mit einem Winkelklinkenstecker. Umgekehrt verhält es sich im Falle des Kaltegerätesteckers. Dieser sollte im Falle des angestrebten Rackeinbaus abgewinkelt sein um ein Biegen des Netzkabels in unmittelbarer Nähe des Steckers zu vermeiden. Dass sich der Ein/Ausschalter im Falle des SP auf der Geräterückseite befindet und somit im Rack verschwindet, gibt keinen wirklichen Anlass zur Freude.

Zurück zum Little Phatty. Auf der rechten Geräteseite bietet dieser Gate Out, Pitch CV Out, Mod Buss Out, Vol Env Out und Filt Env Out und präsentiert sich somit recht anschlußfreudig. Somit liesse sich der LP auch anderweitig mit dem Slim Phatty verbinden, von der Möglichkeit der Verbindung mit modularen Systemen ganz zu schweigen. Dank der weissen Beschriftung sind diese Ausgänge stets gut lesbar. Schade bloss, dass auf der gegenüberliegenden Gehäuseseite die weisse Beschriftung nicht zur Anwendung gelangt ist. Eine gewisse Inkonsequenz lässt sich hier nicht wegdiskutieren.

Wie Sie den Fotos entnehmen können, verfügen beide Varianten über ein kleines Display. Im Internet kursieren Fotos auf denen der Little Phatty Redback mit einem roten Display abgebildet ist, dass hier getestete Instrument besitzt hingegen ein weisses. Wie das? Sie vermuten richtig. Eine entsprechende Rückfrage beim Hersteller ergab, dass ein Teil der Serie vom Hersteller mit dem roten, die zweite aber mit dem weissen Display ausgestattet wurde. Gut, hätten wir das auch besprochen.

Die beiden Phattys unterscheiden sich in der Form und Größe der verwendeten Druckknöpfe. Die des Little Phattys sind grösser und dem schönen Design zuträglich. Zudem fallen die Abstände zwischen den Bedienelementen großzügiger aus, was nicht weiter verwundert, misst der Little Phatty doch rund 68cm in der Breite. Womit Sie sich nun endilch zur Klangerzeugung durchgekämpft haben.

Als klanglicher Ursprung der substraktiven Synthese dienen zwei analoge Voltage Controlled Oscillators (VCOs), die sich gemäß Hersteller durch ihre Stimmstabilität auszeichnen. Der Vollständigkeit wegen sei hier festgestellt, dass beide Instrumente, also sowohl der Little als auch der Slim Phatty, mehrere Minuten nach dem Einschalten benötigen, ehe sie die Tonhöhe stabil halten.

Die folgenden Oszillator Parameter können über den Drehknopf verändert werden, WAVE, OSC LEVEL und im Falle von VCO2 zusätzlich die OSC2 FREQuenz. Letztere dient dazu um die Tonhöhe des zweiten VCO’s gegenüber seinem Master (VCO1) zu verstimmen. Beide Oszillatoren besitzen je einen Oktavlageschalter, der von 16´, in diesem Fall entspricht das höchste „A“ der Tastatur des LP einer Frequenz von 440Hz, bis zu 2’ reicht. Gemeinsam mit den beiden OCTAVE DOWN/UP Druckknöpfen im Masterblock ergibt sich somit in Summe ein Tonumfang von stattlichen 9 Oktaven. So bleiben frequenzmässig einzig Elefanten und Fledermäuse aussen vor.

In diesem Modul ebenfalls zu finden ist der Oscillator SYNC, der mittels Druckknopf aktiviert wird. Die GLIDE RATE für die es ebenfalls einen Druckknopf im Oszillatormodul gibt, wird in ihrer Intensität über den Drehknopf des selben Moduls bestimmt. GLIDE ON/OFF finden sich hingegen in der Mastersektion. Lassen sie sich bitte nicht jetzt verwirren, die Bedienung geht weit lockerer von der Hand als dies die Beschreibung vielleicht vermuten lässt. Eines möchte ich an dieser Stelle gleich festhalten, aus irgendeinem Grund hat es  mir ausgerechnet die Glide Funktion des Phattys bei einigen Sounds ganz besonders angetan.

Die Wellenform ist in beiden Oszillatoren stufenlos zwischen Dreieck, Sägezahn, Rechteck und Puls überblendbar. Wie die vier Wellenformen und ihre Zwischenstufen bei geöffnetem Filter klingen können Sie dem entsprechenden Audiofile entnehmen.

Die Lautstärke kann für jeden der beiden Oszillatoren individuell angepasst werden ehe diese das Filter speisen.

Das Filter ist, wie kann es anders sein, ein 4pol LowPass Filter. Positiv fällt sogleich auf, dass hier die Möglichkeit besteht, die Flankensteilheit pro Sound einzustellen und abzuspeichern.

Die Factory Sounds machen im Übrigen reichlich von dieser Möglichkeit Gebrauch. Gerade im Kontext mit anderen Instrumenten, wissen mir die 2pol und 3pol Bässe besonders gut zu gefallen.

Die folgenden Parameter stehen im Filter Modul zur Verfügung – CUTOFF, RESONANCE, KB AMOUNT und EGR AMOUNT. Die Resonanz kann natürlich bis zur Selbstoszillation getrieben werden. Sehr fein und als ein definitives weiteres Plus der Klanggestaltung zu werten, ist der Parameter OVERLOAD, der zu einer Übersteuerung am Filter Ein- und Ausgang führt. Einige der Factory Sounds machen dankenswerterweise ausgiebig davon Gebrauch.

Die Envelope Generatoren sind – passenderweise – schnell abgehandelt. Der Phatty stellt einen zum Bestimmen des zeitlichen Verlaufs der Amplitude und einen für das Filter zur Verfügung. Beide bieten Zugriff auf das klassische Parameter Quartett (ATTACK, DECAY, SUSTAIN, RELEASE). An dieser Stelle vielleicht noch der Hinweis, dass sich im Master Menü der Release Parameter beider EGs deaktivieren lässt.

Ich bin geneigt die EGs zu den schnellen ihrer Art hinzu zu zählen. Aus der Erinnerung heraus und daher mit etwas Vorsicht zu geniessen – die des Voyagers habe ich um einen Tick flotter in Erinnerung. Nichtsdestotrotz, die EGs des Phattys sind flott, was man auch dem einen oder anderen Audiodemo entnehmen kann.

In Sachen Modulation steht das Verhältnis laut Manual, Quelle/Ziel = 6/4. Lassen Sie uns zunächst mit den Quellen beginnen. Der Phatty nennt einen LFO sein Eigen, nicht viel aber immerhin. Dieser lässt sich zu MIDI Clock synchronisieren und bietet als Wellenformen Sawtooth, Square, Triangle und Ramp. Mittels des Drehknopfes wird bei betätigen des LFO RATE Druckknopfs erwartungsgemäß die Frequenz und somit die Geschwindigkeit verändert. Drückt man den AMOUNT Druckknopf wird über den Drehregler die Intensität der Modulation bestimmt. Nichts Neues. Es fehlen Ihnen noch zwei Modulationsquellen? Korrekt, dabei handelt es sich um Filter Envelope und Oscillator 2. Tja, nun ist es aber so, dass ich bei einigen der Factory Sounds eindeutig Sample & Hold als Modulationsquelle gehört aber nirgendwo als Parameter auf dem Bedienpanel gefunden habe. Die Lösung ist denkbar einfach. Im Master Menü können sie im Falle der Modulationsquelle #5 zwischen Filter Envelope und S/H wählen. Ha! Ein wenig umständlich, aber Hauptsache vorhanden. Im Falle des Factory Sounds #7 „Breaking Toys“ ist beim Betätigen des Modulation Wheels eine Überbledung in Rauschen zu hören. Auch hier kein Hinweis auf dem Bedienpanel. Sie vermuten richtig, ab ins Master Menü und dort findet sich auch schon die Auswahlmöglichkeit im Falle der Modulationsquelle #6. Hier können Sie zwischen OSC2 und NOISE auswählen. Keine Bange, der zweite Oszillator bleibt ansonsten davon unberührt, hier geht es einzig und allein um die Modulationsquelle.

Neben den „sechs“ Modulationsquellen gibt es die oben erwähnten vier Modulations Destinationen. Dabei handelt es sich um Filter Cutoff, Pitch (beide Oszillatoren), Wave (ebenfalls beide Oszillatoren) sowie Osc 2, womit die Tonhöhe desselben gemeint ist. Selbstredend wird sofort das Master Menü aufgerufen um auch hier nach zusätzlichen Optionen Ausschau zu halten. Und siehe da, unmittelbar nach der Auswahlmöglichkeit der Modulationsquelle #6 folgt „Modulation Destination2“. Diese ermöglicht es ein zweites Modulationsziel aus den vier zuvor genannten zu wählen. Die Intensität wird wie schon erwähnt wieder über AMOUNT und den Modulation Drehregler bestimmt, die Steuerung erfolgt wie gewohnt über das Modulation Wheel.

Der Phatty bietet somit etwas mehr als man ihm vielleicht auf den ersten Blick zutraut. Ein weiteres Beispiel dafür ist der Arpeggiator. Er wird im PRESET Mode durch Drücken des VALUE Drehreglers aktiviert. Die Geschwindigkeit können Sie in kleinen Schritten mit dem VALUE Drehregler verändern, oder aber, in größeren Schritten mittels Modulation Drehregler. Der Arpeggiator lässt sich ebenso wie der LFO zu MIDI Clock synchronisieren.

Das Output Modul tut seinem Namen alle Ehre und beheimatet neben dem mittlerweile obligaten Drehregler pro Modul auch einen Ein- Ausschalter. Dieser Schalter dient dazu den Signalfluß in Richtung Ausgang zu unterbrechen, den Kopfhörerausgang aber unbehlligt zu belassen. Live sicher von Vorteil, aber auch in der Studiosituation ein nettes, kleines Feature.

Bevor ich zum Klang des Phattys komme möchte ich der Vollständigkeit wegen nicht unerwähnt lassen, dass mein Little Phatty inmitten einer Aufnahmesession unter Version 3.1 einen ziemlichen veritablen Absturz hingelegt hat. Von einem zum anderen Moment ging nichts mehr, ausser mein Puls nach oben. Die zuvor eingestellten Werte waren allesamt eingefroren und das Master Menü präsentierte seine sprachliche Vielfalt auf der ANALOGUE MODE Unterseite, indem es – vermutlich – in klingonischer Zeichensprache mit mir kommunizieren wollte. Alle folgenden weiteren Menüpunkte blieben gleich ganz verborgen und so strahlte mich ein blendend weisses Display bar jeden Inhalts an. Die unmittelbar einsetzende Reanimation hat nach gefühlten 120min und wohl tatsächlichen fünf bis zehn Minuten Früchte getragen. Ich erspare Ihnen das genaue Prozedere, wichtig ist nur, dass am Ende ein wieder voll funktionierender Little Phatty Redback stand.

Nun gut, nach der Beschreibung der Module stellt sich die wichtigste Frage – wie klingt der Phatty? Die Antwort fällt kurz aus – sehr gut. Die Sounds haben den nötigen Punch und Biss. Der Phatty kann aggressiv und kraftvoll klingen, liefert feine und druckvolle Bässe ebenso wie schreiende Solosounds und schwächelt auch nicht in den hohen Frequenzen. Das folgende Audiofile soll einiges davon demonstrieren. Von den drei verwendeten Sounds entstammen zwei dem Factory Set, einer ist selbst programmiert und kommt in mehreren Variationen zum Einsatz.

Apropos Sounds – sehr zu empfehlen ist der Moog Little Phatty Editor. Zum einen sind die 100 überschreibbaren Speicherplätze schneller mit eigenen Sounds belegt als man zunächst meinen möchte, zum anderen bietet der Editor nette Features, die einem über Momente der klanglichen Einfallslosigkeit hinweghelfen. So ist zB die Überblendung zweier Sounds in 100 unterschiedlichen Abstufungen ebenso möglich wie Morph, Mutate und Random. Vor allem Letzteres weiss mich von je her zu begeistern.

Der Phatty ist einfach aufgebaut und genau darin liegt eine seiner Stärken. Denn, ist es nicht so, dass oftmals in der Einschränkung das Potenzial zur Kreativität liegt? Der Phatty lädt zum Spielen ebenso ein wie zum Editieren des Klanges. Jede Veränderung hat eine Unmittelbarkeit, die mir in dieser Weise bei PlugIns fehlt. Seine klangliche Herkunft kann er definitiv nicht leugnen und so trägt er zu Recht die vier Buchstaben des Herstellers, der Geschichte in der Entwicklung von Synthesizern geschrieben hat.

[einige Factory Sounds, einen S/H und Noise Sound]

Die Listenpreise der Moog Phatty Serie sind in Zentraleuropa wie folgt:

  • Moog Little Phatty Stage II, € 1.249.-
  • Moog Little Phatty Stage II CV, € 1.549.-
  • Moog Little Phatty Redback, € 1.449.-
  • Moog Slim Phatty, € 849.-

Für den Slim Phatty optional erhätllich sind die Rackwinkel oder Seitenteile aus Holz

  • Moog Slim Phatty Rack Kit, € 45.-
  • Moog Slim Phatty Wooden Side Panels, € 98.-

 

 

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