Eines muss man Moog lassen: Von Produkt-Design versteht das Unternehmen viel. Äußerst edel sehen die Instrumente der legendären Synthesizer-Schmiede aus, vor allem die Voyager-Modelle.
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Minimoog – die unerreichte Legende
Er hat den Standard für monophone Analogsynthesizer festgelegt. Er diente und dient noch immer als Vorlage und “Ideal” für Dutzende analoger Instrumente. Er wurde geklont und in digitale Abbilder gegossen. Er hat einen modernen Nachfolger aus eigenem Hause bekommen. Und doch bleibt er bis heute unerreicht: Der Minimoog.
Anbei Bilder und Sounds eines Klassikers …
Minimoog Model D – Moog Voyager, ein Vergleich
Klicken Sie den folgenden Link Minimoog Model D vs. Moog Voyager, wenn Sie einen kurzen, aber guten Vergleich hören und sehen wollen.
Video © SoundsLogical
Die 10 “Greatest Synthesizers” ..?
Interessanter Link zu den 10 großartigsten Synthesizern der Geschichte – auf musicradar.com. Wie immer handelt es sich natürlich um eine subjektive Einschätzung, hier mit Stand 2009 … daher noch “relativ” aktuell. Analog, hybrid, digital – alles ist vertreten. Erstaunlich, was sich da so alles in die Top-Ten der Synthesizer-Geschichte eingeschlichen hat … und ebenso erstaunlich, was hier “nicht” zu finden ist.
GRS VCO.3 Synthesizer – der vergessene italienische Minimoog
… und es gibt ihn doch. Nur 30 Stück des GRS VCO.3 wurden gebaut, bevor 1973 eine Überflutung alle Unterlagen zum Instrument vernichtete. Die italienische Firma mit Sitz in Florenz zählt zu den großen Unbekannten in der Synthesizer-Geschichte. Der VCO.3 mit – erraten – 3 VCOs sieht sehr interessant aus. Eingebauter Federhall, Röhrenverstärker … Schade, dass keine Möglichkeit der CV/Gate Steuerung vorhanden ist. Die Panel-Beschriftung ist in Italienisch gehalten, wobei die Bezeichnung RUMORE ziemlich treffend für “Rauschen” erscheint.
Eben vor 2 Wochen taucht nun ein restaurierter VCO.3 in einem Geschäft in Bologna auf. Wir haben die Genehmigung erhalten, die Bilder des Instruments zu veröffentlichen.
Weitere Informationen zum GRS VCO.3 finden sich in Peter Forrests “The A-Z Of Analogue Synthesisers” (2. Auflage), S. 163.








