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GRP A4 – die dritte Auflage

Nun, es sei dahingestellt, ob der GRP A4 der gegenwärtig “beste” (nicht-modulare) Analogsynthesizer mit integriertem Sequenzer am Markt ist. Wir denken: Ja. Die hohe Nachfrage des Instruments spricht jedenfalls für sich. Sogar “Monsieur” Jean Michel Jarre hat inzwischen zugegriffen und einen A4 erworben. 2012 wurde die erste Serie mit 55 Stück gebaut, 2013 folgte eine zweite Auflage, wieder mit 55 Stück. Die nunmehr dritte Auflage wird etwas bescheidener mit 35 Stück beginnen. Schließlich ist GRP bereits mit der Entwicklung neuer Produkte beschäftigt, ganz konkret mit dem R24 Stand-Alone MIDI/CVgate Sequenzer.

GRP-A4-Seies-2014-01

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GRP A4 2013 – Empfehlung und “Final Call”

50 neue Instrumente werden gebaut, das lohnt einen Hinweis. Und es ist somit auch die letzte Empfehlung zum GRP A4, die wir tätigen. Musikalisch spricht das Instrument ohnehin für sich. Obwohl, gerade in klanglicher Überlegung scheint die Darstellung des A4 bisher etwas zu einseitig geraten. Er wird als “wilder Analoger” bezeichnet, wie im GRP A4 Testbericht zu lesen. Was natürlich auch stimmt.

GRPA4-Synthesizer-2013-03

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GRP A4 – 20 Instrumente “on the road”

Nun, was soll man da sagen? Es ist beeindruckend, vor einer solchen Menge an handgefertigten Instrumenten zu stehen. Es wurden 20 GRP A4 Synthesizer von Rom geholt … und festgestellt, dass die Fertigung des Instruments absolut edel und wunderschön ist. Vom Klang ganz zu schweigen … Paolo Groppioni stellt dieser Tage die letzten Instrumente der Serie fertig. Ein Interview mit GRP folgt bei uns in Kürze.

GRP A4 Synthesizer

Paolo Groppioni (stehend), Theo Bloderer, Stefan Leberfinger und Martin Machwitz

Wer den GRP A4 live hören, sehen und spielen möchte: Ein GRP A4 steht im Musikhaus Hieber Lindberg / München zum Antesten bereit.

GRP A4 Synthesizer

Die kleine Serie des A4 besteht aus 50 Instrumenten.

GRP A4 Synthesizer

Die gerippten Öffnungen sorgen für eine bessere Abfuhr der Wärme.

GRP A4 Synthesizer

Sehr edle Fertigung. Hier ein Teil des Sequenzers und das Patchfeld ...

GRP A4 Synthesizer

... ein Ausschnitt der Filter-Abteilung ...

... und Plakette sowie Logo der Rückseite.

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GRP A4 goes Brandenburg

Paolo Groppioni und Enrico Cosimi haben es sich nicht nehmen lassen, die zahlreichen in Bau befindlichen bzw. bereits fertig gestellten A4 Synthesizer für eine kleine klassische Performance zu nutzen.

Nach dem Vorbild von Wendy Carlos mit ihrem damals neuen Moog System wurden hier acht GRP A4 zur Realisierung des ersten Satzes eines Brandenburgischen Konzertes von Johann Sebastian Bach gemeinsam angesteuert. Ohne Frage originell, wenngleich die Klänge definitiv nicht unseren Geschmack treffen …