Yamaha – VP1

© Peter M. Mahr

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8 Gedanken zu “Yamaha – VP1

  1. Ist das ein Gerät, das man haben möchte? Es ist definitiv schick. Aber wie klingt es? Hat es sich überholt, oder ist es von anderen Geräten überholt worden? Was sind seine Stärken?

    Und seine Schwächen?

  2. Der VP1 wurde nur einige Male (weniger als 10 Stück) gebaut. Er verfügt über eine eigene Klangsynthese, die auf die virtuelle Nachbildung von Zupfinstrumenten ausgelegt ist.

    Das einfache Anspielen des Instruments bringt wenig “Eindruck” dessen, wie der VP1 klingt. Entscheidend ist die Verwendung der zugehörigen Controller (Regler, Wheels, Modulation Ball, Scene-Controller, Fußpedale), die spezifischen Eigenschaften des darzustellenden Zupfinstruments zugewiesen sind (oder werden sollten). Das ergibt in Summe dann einen sehr ausdrucksstarken Klang, den man – wie gesagt – erst durch entsprechende Performance hervorbringt. Von daher gibt es – bisher – weltweit kaum nennenswerte klangliche Darstellungen des Instruments, die dem VP1 gerecht werden. Und so ist es unmöglich, den VP1 einem Urteil zu unterwerfen. Seine Stärke wäre die authentische Nachbildung von Zupfinstrumenten.

    Fest steht zudem, vom praktischen Standpunkt aus gesehen, dass die Ersatzteil- und Reparatursituation rund um ein so “seltenes” (und doch aufwendiges) Instrument problematisch ist – vorsichtig ausgedrückt.

    • Reinhold Heil hat für “Keys” ein – nach Meinung vieler die es gehört haben – beeindruckendes Demo produziert, das allerdings, soweit ich weiss, im Internet nicht verfügbar ist. Vermutlich habe ich noch die CD, was aber nicht weiter hilft, da die Veröffentlichung nur mit Zustimmung von Keys möglich ist.

  3. @Peter: Unter dem Link von Coyote14 ist unter “VP1 Introduction” die Vorstellung des VP1 von Reinhard Heil auf der keys-CD zu finden.

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