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Retro Synth Ads

Retro Synth Ads

© Retro Synth Ads - Kinetic Sound Corporation Prism 4

Im Retro Synth Ads Blog werden regelmäßig Scans von altem Werbematerial veröffentlicht. Dieses stammt aus der Prä-Internet-Ära und stellte damals die einzige Informationsquelle für Neuerscheinungen am Markt der elektronischen Klangerzeuger dar. Nebst den üblichen Verdächtigen, finden sich im Blog auch echte Raritäten, wie der hier abgebildete Kinetic Sound Corporation Prism 4.

Sehr empfehlenswerter Blog!

 

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LEM Bit-99 analoger Synthesizer

Schon einmal gesehen? Der LEM Bit-99 ist die sehr seltene Version des Crumar Bit-99. Technisch völlig identisch, unterscheidet sich die LEM-Version durch die deutlich bessere Grafik bzw. Auflistung der Klangparameter am Panel. Ein kleines Plus, das die Programmierung des Instruments erleichtert. Zudem ermöglicht ein Plastikeinschub das Einsetzen (und Auswechseln) von Soundlisten.

LEM Bit-99 Synthesizer

LEM Bit-99 Synthesizer

Nachdem Crumar 1986 von LEM übernommen wurde, setzte man die Herstellung der Bit-Produkte – Keyboard Bit-99, Rackversion Bit-01 und das Masterkeyboard MMK – für einige Monate fort. Einzig die weißen Varianten der Keyboard- bzw. Rackversion wurden nicht weitergeführt.

LEM Bit-99 Synthesizer

LEM Bit-99 Synthesizer

Klanglich sind die Bit-Synthesizer übrigens erstaunlich hochwertig: warm, voluminös, extrem “breit” und sehr ausdrucksstark. Es sind deutlich unterschätzte Instrumente, die dem wunderbaren Roland Juno-60 in einigen Aspekten das Wasser reichen können … und ihn dabei sogar noch übertreffen! 3 Klangbeispiele sind angehängt. Weitere finden sich im Listening Room …

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GRP A4 Testbericht … coming soon!

Der neue GRP A4 Synthesizer

Der neue GRP A4 Synthesizer

Der GRP A4 MIDI-CV/Gate Analogsynthesizer ist gelandet. Die Ansprüche in dieser Preisklasse sind natürlich sehr hoch und wir erwarten, ein Instrument mit vielseitigem musikalischen Potenzial vorstellen zu können. Die Zeichen dafür stehen gut: Distortion-Möglichkeiten für beide Filter, der einzigartig “dynamisch steuerbare” LFO1, die Loop-Hüllkurven, der raffinierte (und nochmals verfeinerte) Step-Sequencer sowie zusätzliche CV-Anschlüsse gehören zu jenen Details, die wir in unserem Testbericht beleuchten. Umfangreiche Klangbeispiele ergänzen den Bericht rund um den GRP A4.

3 VCOs, 2 Sub-Oszillatoren, RingMod und 2 VCFs ...

3 VCOs, 2 Sub-Oszillatoren, RingMod und 2 VCFs ...

Die CV/Gate Abteilung wurde nochmals erweitert ...

Die CV/Gate Abteilung wurde nochmals erweitert ...

Zwei flexible VCFs: 6/12/18/24 dB LPF und HP/BP/LP/Notch MultiMode.

Zwei flexible VCFs: 6/12/18/24 dB LPF und HP/BP/LP/Notch MultiMode.

Coming soon …

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Längeres Leben für
Vintage Polyphone Synthesizer

Martin Hoewner und Heinz Weierhorst sind Techniker aus Bochum, die Zukunftslösungen für bestimmte Problemstellen von Vintage Analogen anbieten. Eine solche Schwachstelle ist zum Beispiel das Netzteil, das nun in neuer Form speziell für Roland Jupiter-8, Elka Synthex, Moog Memorymoog und Sequential Prophet-5 entwickelt wurde.

Doch lassen wir die beiden Techniker zu Wort kommen:

“Hohe Betriebstemperaturen (Jupiter-8), laute Geräuschkulissen durch eingebaute Lüfter (Memorymoog, Synthex) oder durch das Brummen alter Trafos (Prophet-5) waren uns schon immer ein Dorn im Auge. So haben wir nun neue Netzteile speziell für diese Instrumente entwickelt. Damit kann man die Wärme- und auch die Geräuschbelastung im Betriebszustand gegen Null reduzieren, das Leben der Synthesizer im wahrsten Sinne des Wortes verlängern – und nebenbei Strom sparen. Doch besser wir erklären das etwas genauer …

Vier Jupiter-8 am Stück. Nummer 1, 3 und 4 (v. links) haben das neue Netzteil bereits integriert. Foto (c) Synthtaste

Die hohen Temperaturen in den Instrumenten lassen elektronische Bauteile enorm altern. ICs, Kondensatoren und Kabelbäume leiden darunter. Somit ist es dringend angebracht, die Wärme zu reduzieren. Das geschieht nun und es kann die Lebenszeit der Instrumente deutlich verlängern.

Es kommt auch häufig vor, dass die inneren Netzkabel bei Vintage Klassikern nur noch an 2 oder 3 Litzen hängen, weil der Rest durch mechanische Belastungen beim Öffnen und Schließen der Geräte gebrochen ist. Resultierende Kurzschlüsse können ein ganzes Gerät zerstören. Auch diese Risikostelle haben wir behoben.

Lüfter-Geräusche und Trafobrummen gibt es nicht mehr, da unsere Netzteile kaum noch Wärme entwickeln und nicht auf aktive Kühlung angewiesen sind. Das ist sehr angenehm.

Wenn auch nicht vordergründig, so spielt der Stromverbrauch ebenso eine Rolle. Diesen konnten wir deutlich senken, was zum Beispiel gerade beim Memorymoog schön zu beobachten ist: Er verbraucht statt ursprünglichen 118 Watt nun nur noch 48 Watt. Zudem kann man seine Safety Parameter selbst bestimmen. Unsere Netzteile sind jedenfalls doppelt abgesichert.

Hier wird der Stromverbrauch des originalen (links) und neuen Netzteils im Jupiter-8 gezeigt. Zudem bekommt man einen Eindruck, wie viel mehr Platz nach dem Umbau im Instrument ist. Foto (c) Synthtaste

Schließlich ist noch anzumerken, dass die aus den Geräten entnommene “alte” Elektronik neuen Platz frei setzt. Somit verbleibt nach dem Umbau wichtiger Raum für zusätzliche Modifikationen, z.B. für die Elektronik einer Velocity- und Aftertouch-Steuerung mittels einer nachgerüsteten Tastatur. Diesen Umbau bieten wir übrigens auch an.”

Weitere Infos unter: http://www.synthtaste.de

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GreatSynthesizers hat die Vorteile des neuen Netzteils anhand des Elka Synthex überprüft. Das Instrument wiegt jetzt einige Kilo weniger (und ist immer noch schwer, keine Frage), es hat ein neues Netzteil, keinen Lüfter mehr und ist damit – das ist das Beste – absolut ruhig. So ist es nun ein Genuss, die hervorragende Klangqualität des Synthex in völlig “rauschfreier” Umgebung erleben zu dürfen. Empfehlenswert!

Elka Synthex mit neuem Netzteil und ohne Lüfter

Elka Synthex mit neuem Netzteil und ohne Lüfter.

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Roland Jupiter-80 V2 – neue Low Pass Filter

Roland Jupiter-80 V2 - drei neue Low Pass Filter

Roland Jupiter-80 V2 - drei neue Low Pass Filter

Die Version 2 für Roland’s Jupiter-80 bietet drei neue Low Pass Filter sowie zu dem vorhandenen parallelen nun auch ein serielles Effekt-Routing.

Vergleichen Sie in unseren Beispielen die vier verschiedenen LPFilter bei exakt den selben Klang- und MIDI-Einstellungen. Der verwendete Pad Sound setzt sich aus drei Partials zusammen. Es wurden keinerlei Effekte verwendet.

Roland Jupiter-80 V2 - serielles und paralleles EFX Routing

Roland Jupiter-80 V2 - serielles und paralleles EFX Routing

Unser spezieller Dank ergeht an Michael Menze / Rolandmusik.de für die Bereitstellung von Version 2.

Roland Jupiter-80 Testbericht

Im Listening Room finden Sie eine Beschreibung der jeweiligen Audiofiles.