- 3 Oszillatoren pro Stimme, jeweils von 64′ bis 1′
- Oszillator 1 bietet 66 PPG Wavetables
- FM und Oscillator Hardsync
- 2 Noise Generatoren
- Multimode Filter (24 / 12dB)
- Arpeggiator
- Internal Effects
- 5 Oktaven Fatar TP 9 Tastatur
Mit dem Software-Update auf Version 2 bekommt der Jupiter-80 die folgenden neuen Features:
Drei zusätzliche Vintage Low-Pass-Filter
Die Filter-Sektion gehört zu den wichtigsten Werkzeugen bei der Gestaltung von SuperNATURAL-Synth-Sounds. Version 2 fügt der Auswahl drei Vintage Low-Pass Filtertypen hinzu. Mit diesen Filtern – jeder mit einzigartigem Cutoff- und Resonance-Verhalten – lassen sich legendäre Synthesizer-Sounds perfekt nachbauen. Diese haben sich in einem kurzen Test vor Ort als definitive Bereicherung präsentiert.
Neue MFX-Structures
In der ursprüglichen MFX-Sektion war es nur möglich, die vier Effekte für ein Live-Set parallel zu verbinden. Mit Version 2 können bis zu vier Effekte auch seriell verschaltet werden. Mit diesen fünf MFX Structures lassen sich die Jupiter-80 Effekte auf vielfältige Weise für intensive Electro Synth- und Ambient-Synth-Texturen verwenden.
Neuer Registration Play Screen
Der neue “Registration Play”-Screen bietet einfacheren Zugang zu Sounds während des Live-Spielens. Alle acht Registrierungen (eine Bank) werden gleichzeitig angezeigt und können direkt über den Touch Screen abgerufen werden.
Verbesserte SONAR-Integration
Das Update auf Version 2 bietet eine noch bessere Integration mit der SONAR-Software. Ein spezielles Plug In erlaubt die Kontrolle von SONARs Fadern und Soft Syths mit dem JUPITER.
Hier finden Sie unseren Roland Jupiter-80 Testbericht.
Wenn auch kein Synthesizer, dann zumindest in mehrerlei Hinsicht ein perfekter “Support” für einen kleinen “grossen” Synthesizer - Waldorf Zarenbourg und ein darauf befindlicher Pulse 2.
Zum Klang des Pulse 2 können derzeit nur so viel sagen “watch this space”. Waldorf will die ersten Exemplare im Sommer (diesen Jahres) ausliefern. Zeitgerecht dazu mehr.
Dafür hatten wir Gelegenheit den Zarenbourg zu hören. Die, auf einer offenbar mittlerweile bewährten Kombination aus Sampling und Physical Modelling basierenden, Klangerzeugung wusste zu überzeugen. Ein Vergleichstest mit dem Yamaha CP1 liegt quasi ebenso auf der Hand, wie der zwischen Pulse und Pulse 2.
Watch this space!
Auf der NAMM vorgestellt und in Frankfurt präsentiert:
Zwei Synthesizer, zwei Szenen
Die neue XW-Serie geht Ende März mit dem Performance-Synthesizer XW-P1 und im April mit dem Groove-Synthesizer XW-G1 an den Start. Beide Synthesizer bedienen vom Konzept her unterschiedliche Szenen, sind also vollgepackt mit speziellen Features für die jeweilige Zielgruppe.
Der Groove-Synthesizer XW-G1 richtet sich an junge kreative Musiker, die eigene Tracks produzieren und ihren Sound in den Clubs präsentieren möchten. In einem kompakten Einzelgerät bietet der XW-G1 alles, was für das Kreieren moderner Elektrosounds und das digitale DJing benötigt wird, u.a. einen Sample-Looper, um „on the fly“ Layers und Overdubs zu erstellen. Der Performance-Synthesizer XW-P1 will auf die Bühne; als Bandleader, Rhythmusgeber, Soundgigant. Allein für die Profisounds des Solo-Synthesizers stehen sechs Oszillatoren bereit – jeweils mit ausgezeichneten und beinahe endlosen Modulationsmöglichkeiten. Die legendären CASIO-Kultklänge aus den 80ern – zum Beispiel aus der CZ-Serie – gibt’s selbstverständlich inklusive.
Wer den Performance-Synthesizer XW-P1 auf der Musikmesse gehört hat und den Preis bis dato nicht kannte – die hier angeführten Preise entstammen der Hersteller Presseaussendung. Wie meinte ein Kollege vor Ort so trefflich, “wenn Du ihn nur als 6 Oszillator Solo Synthesizer verwendest ist der für den Preis allein schon der Hammer”. Für Musiker mit einem kleinen Budget in jedem Fall ein Anspielen wert.
… und nein, das was Sie im Hintergrund im Falle des Groove-Synthesizer XW-G1 rechts sehen, das ist kein eingebauter Lautsprecher, sondern eine Ablagefläche für einen Tablet “PC”.
Kein Zweifel – CASIO is back!
Die heurige Frankfurter Musikmesse gab sich – zumindest bis dato – hinsichtlich interessanter, neuer Klangerzeuger eher zurückhaltend. Produktpflege stand bei einigen Herstellern offenbar im Vordergrund. Dazu passend die nun erhältlichen Voice Expansion Cards für Radikal Technologies’ ACCELERATOR.
Unseren ACCELERATOR Testbericht finden Sie hier.
Vor etwa 40 Jahren, in den frühen 70ern des vergangenen Jahrhunderts, haben zwei kalifornische Uni Absolventen eine kleine Firma gegründet, die sich zunächst auf die Herstellung modularer Synthesizer konzentrierte. Der Name dieser Firma – Emu. Eine Marke, die heute noch bei vielen positive Assoziationen hervorruft.
Diesen guten Ruf erarbeitete sich das Unternehmen nicht nur mit dem erwähnten modularen System, das zB auch von Frank Zappa eingesetzt wurde, sondern vor allem mit der in den 80er Jahren erfolgreichen Emulator Sampler Serie. So wurde vor allem der Emulator II neben dem Fairlight und dem Synclavier in einer Vielzahl international erfolgreicher Produktionen eingesetzt.
Sampling nimmt heute bei weitem nicht mehr den Stellenwert ein, den es noch in den 80ern inne hatte. Offensitlich anders verhält es sich im Falle analoger Synthesizer, die sich einem stetig wachsenden Interesse und einer damit verbundenen Nachfrage erfreuen. Dieser trägt auch das Projekt von Tony Wride Rechnung, der zunächst damit begonnen hat sein Emu Modular System in ein neues Gehäuse zu verfrachten und diesen Umzug als Anlass nutzte um neue Module zu entwickeln und nun für andere Anwender anzubieten.
Laut seiner Aussage ist die Serie auf in Summe 10 Sets limitiert und setzt sich zunächst aus den Modulen der “Tribute Module List” zusammen.
‘Tribute’ Module List
Dazu ergänzend:
Zu einem späteren Zeitpunkt ist geplant weitere, als “Pioneer” bezeichnete Module folgen zu lassen, die kompatibel zu bestehenden Emu Modular Systemen sein sollen.
‘The Pioneer’ Modular Synthesizer
Genauere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite http://www.exclusivelyanalogue.com/ oder Emu Systems Modular Synthesizer auf Facebook.
Ein Vergleich der Factory Sounds des Sequential Circuits Prophet 5 mit Arturia’s Prophet V – YouTube Prophet 5 vs Prophet V. Weiterlesen
YouTube Interview.
Zu den folgenden Instrumenten gibt es neue Audiofiles im Listening Room:

MacBeth Micromac + Photon (© Ken MacBeth), von links nach rechts: Micromac Prototyp, wie auch auf der NAMM gezeigt, Photon und finale Preproduktionsversion des Micromac
Für alle die Ken MacBeth’s Postings auf Facebook nicht mitverfolgen, hier zwei Links zu Videos in denen Ken den Micromac und Photon spielt:
Technische Details zum Micromac entnehmen Sie bitte der Hersteller Webseite.