Moog’s Neuer – der Sub Phatty.
Klicken Sie hier um ein Video von Sweetwater (©) zu sehen. Wir wünschen viel Spaß!
Moog’s Neuer – der Sub Phatty.
Klicken Sie hier um ein Video von Sweetwater (©) zu sehen. Wir wünschen viel Spaß!
Korg feiert sein 50 jähriges Bestehen mit einigen Neuerscheinungen, so zB mit dem KingKORG, der folgende Spezifikationen aufweist:
Keine Frage, einfach war es nicht, unser Moog Trivia Quiz!
Lassen Sie uns gleich zur Auflösung kommen:
Obwohl niemand alle vier Synthesizer richtig zuordnen konnte, haben wir uns entschieden den Teilnehmern ein Buch zukommen zu lassen, die mindestens zwei korrekte Antworten gepostet haben.
Je eine englischsprachige Ausgabe unseres “GreatSynthesizers.com” Buchs erhalten:
Je eine deutschsprachige Ausgabe unseres “GreatSynthesizers.com” Buchs erhalten:
Wir gratulieren den Gewinnern und bedanken uns bei allen Teilnehmern.
Abschließend vielleicht noch folgender Hinweis, … durchaus möglich, dass es hier in den nächsten Wochen, oder Monaten, eine ähnliche Verlosung und somit die Chance ein GreatSynthesizers Buch zu gewinnen gibt.
RL Music ist der größte Händler für Vintage Synthesizer in Europa. Das Unternehmen befindet sich in Reading, Berkshire im Süden Englands. Lesen Sie hier das Interview, das wir mit Richard Lawson, dem Inhaber von RL Music, geführt haben.
Das Internet ist für viele zur primären und bewährten Informationsquelle geworden. Dennoch erfreuen sich Bücher und Zeitschriften nach wie vor einer treuen Fangemeinde und somit zum Glück einer weiten Verbreitung. Alleine die Haptik ist ein Vorzug, den viele nicht missen wollen.
Die Kollegen des deutschsprachigen Synthesizer-Magazins und ihr “SYNmag” sind vielen unserer Leser vermutlich ohnedies bekannt, für den Fall, dass dem nicht so ist, hier der Hinweis auf das alle zwei Monate neu erscheinende Fachmagazin. Das 2006 gegründete Magazin widmet sich schwerpunktmäßig den Themen Klangsynthese und Synthesizertechnik. In diesem Jahr wartet das SYNmag mit der ersten Schwerpunkt-Ausgabe auf, die sich Analogen Synthesizern widmet.
Wenn Sie mehr über die aktuelle Ausgabe des Synthesizer-Magazins erfahren wollen, dann lohnt sich ein Besuch der SYNmag Webseite.
Nähere Informationen zu allen bisher erschienen Ausgaben finden Sie hier.
Die Auslieferung der ersten Geräte des Doepfer Dark Energy II hat begonnen. Laut Doepfer Webseite ist die erste Produktionsserie allerdings schon ausverkauft.
Um die Wartezeit zu Überbrücken finden Sie hier eine Zusammenfassung der Unterschiede zum Dark Energy I:
[Quelle: Doepfer Webseite]
Ein Doepfer Dark Energy Testbericht wird folgen!
Wollten Sie schon immer wissen, wie sich z.B. die DSI Tempest im Timing verhält? Oder wie sich zB AKAIs MPC3000 im Vergleich zur MPC2500 schlägt? Wie es um die Roland Klassiker bestellt ist, oder
- Roland: TR-606
- DSI: Tempest
- Akai: MPC-2500
- Akai: MPC-4000
- Analogic-ACS: TM-116 Analogue Control System
- Doepfer: Dark Time
- Korg: Monotribe
- TipTop Audio: Z-8000 Matrix Sequencer
- Akai: MPC-5000
- Kawai: R-100
- Analogue Solutions: Oberkorn MKIII
- Roland: MV-8800
- Roland: MC-909
- UREI: 964 Digital Metronome
- Akai: MPC-3000
- Akai: MPC-60 MK1
- Roland: MC-4B
- Roland: R-8MK1
- Elektron: Machine Drum SPS-1MKIIUW
- Roland: SH-101
- Linn: LinnDrum LM2
- Roland: CR-8000
- Roland: TR-808
- Roland: TR-909
Dann sollten Sie unbedingt die folgende Webseite besuchen!
Das eine oder andere Ergebnis mag durchaus überraschen….
Knifonium – Röhren-Synthesizer aus Finnland
Die erste Serie besteht aus sechs Exemplaren, von denen mittlerweile fünf verkauft sind und die vermutlich im Mai/Juni 2013 ausgeliefert werden. Der Stückpreis beträgt jeweils € 9.000 (exkl. Mwst). Die Produktion einer zweiten Serie wird angedacht, ob zum selben Preis, ist derzeit nicht bekannt.
Die Knifonium Webseite ist derzeit in Arbeit. In der Zwischenzeit finden Sie weitere Informationen auf der Knifonium Facebook Seite.

Yves Usson (aka yusynth) vor zwei seiner Modular Systemen (links: sein selbst gebauter Modular Synthesizer, rechts: ein synthesizers.com Modular System)
GS: Yves bevor wir über den MiniBrute sprechen, kannst Du uns bitte ein wenig über Dich erzählen?
Yves Usson: Nun, ich bin 55 Jahre alt und lebe in Grenoble in den französischen Alpen. Schon als Kind fühlte ich mich von Wissenschaft und Technologie angezogen. Als Teenager (in den 70er Jahren), galt mein Interesse Radiogeräten und zu dem Zeitpunkt begann ich über Elektronik zu lernen, ein Selbststudium mittels Bücher und Zeitschriften. Nicht ganz zufällig wurde ich damit auch Leiter des Elektronik-Verbandes an meiner High-School. Nach dem Schulabschluss ging es an die Universität, wo ich zwei langweilige Jahre in der Medizin verbrachte, bevor ich zur Biologie wechselte. Dort habe ich alle Prüfungen in Zell- und Molekular-Biologie absolviert und schloss 1985 mit dem Doktorat ab.
GS: Seit der Ankündigung und der eigentlichen Veröffentlichung des SOLARIS ist einige Zeit vergangen. Kannst Du uns etwas über die Gründe hierzu erzählen?
John Bowen: Ja, da gibt es zwei Hauptgründe warum wir einige Verzögerungen hatten. Zu den entscheidenden Zeitpunkten fehlte entweder die Finanzierung oder es fehlten die richtigen Leute, die an dem Projekt weiterarbeiten sollten (man könnte sagen, dass die Gründe in direktem Zusammenhang zueinander standen). Nachdem wir im Oktober 2006 mit dem Projekt gestartet haben, wurde die Hälfte der folgenden 5 Jahre (also bis 2011) am Solaris absolut „nichts“ getan – völliger Stillstand. Keine Programmierung, keine technische Entwicklung, absolut keine Arbeit wurde erledigt. Da hätte ich wissen müssen, dass wir bei der Frankfurter Musikmesse 2007 den Solaris zu früh vorgestellt haben, aber ich habe mir optimistischer Weise gesagt, dass sich die Dinge in einem Jahr oder so schon erledigen ließen!