Über Peter M. Mahr

Es muss Mitte der 70er Jahre gewesen sein, als ich das erste Mal “Switched on Bach” von Walter/Wendy Carlos gehört habe. Seitdem haben Elektronische Musik und Synthesizer nichts an Faszination und Vielfalt in ihren Ausdrucksmöglichkeiten für mich verloren. Der Haptik wegen und wohl auch bedingt durch meine Wurzeln, gebe ich nach wie vor Hardware den Vorzug, selbst wenn die Qualität so mancher Plug-Ins mittlerweile beeindruckend ist. Die Entwicklungen der letzten Jahre haben eine neue Generation an Klangschaffenden und Musikern hervorgebracht, die wie es scheint nun wiederum der Faszination der alten analogen Instrumente erliegen. Genau in diesem Spannungsfeld soll sich der Inhalt unseres Magazins wieder finden. ________________________________________________________ It must have been the middle of the 70′s when I first heard “Switched on Bach” by Walter/Wendy Carlos. Since then, electronic music and synthesizers have lost none of their fascination and variety in their means of expression for me. Because of the tangibility of it and probably also due to my roots, I still prefer hardware, even if the quality of some plug-ins is now impressive. The developments of recent years have spawned a new generation of sound professionals and musicians, who seem to again succumb to the fascination of old analog instruments. It is precisely in this area of tension that the content of our magazine can be found.
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Retro Synth Ads

Retro Synth Ads

© Retro Synth Ads - Kinetic Sound Corporation Prism 4

Im Retro Synth Ads Blog werden regelmäßig Scans von altem Werbematerial veröffentlicht. Dieses stammt aus der Prä-Internet-Ära und stellte damals die einzige Informationsquelle für Neuerscheinungen am Markt der elektronischen Klangerzeuger dar. Nebst den üblichen Verdächtigen, finden sich im Blog auch echte Raritäten, wie der hier abgebildete Kinetic Sound Corporation Prism 4.

Sehr empfehlenswerter Blog!

 

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Manikin Memotron
- Mellotron der Neuzeit?

Das Mellotron zählt zu den Instrumenten, die sich seit Jahrzehnten einer treuen Fangemeinde gewiss sein können. Darüber hinaus kann es als gutes Beispiel dafür dienen, dass nicht technisch perfekt sein muss, was gut klingt. Als ich vor einiger Zeit von Manikin’s Memotron hörte, war mein erster Gedanke ein respektvolles „Mutig!“. Ausgerechnet in Zeiten, in denen Musikprodukte primär gratis zu sein haben, auf Knopfdruck aber den Millionen bringenden Nummer 1 Chart Erfolg liefern sollen – was bei einer wachsenden Zahl an illegalen Downloads nicht einer gewissen Komik entbehrt – bringt der in Berlin ansässige Hersteller einen kompromisslosen Spezialisten in Form eines Tasteninstruments auf den Markt – das Memotron. Ob die konzeptionelle Umsetzung, vor allem aber die Qualität der Klänge, zu überzeugen wissen, dass soll Gegenstand unseres Testberichts sein.

Manikin Memotron

Manikin Memotron

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Roland Jupiter-80 V2 – neue Low Pass Filter

Roland Jupiter-80 V2 - drei neue Low Pass Filter

Roland Jupiter-80 V2 - drei neue Low Pass Filter

Die Version 2 für Roland’s Jupiter-80 bietet drei neue Low Pass Filter sowie zu dem vorhandenen parallelen nun auch ein serielles Effekt-Routing.

Vergleichen Sie in unseren Beispielen die vier verschiedenen LPFilter bei exakt den selben Klang- und MIDI-Einstellungen. Der verwendete Pad Sound setzt sich aus drei Partials zusammen. Es wurden keinerlei Effekte verwendet.

Roland Jupiter-80 V2 - serielles und paralleles EFX Routing

Roland Jupiter-80 V2 - serielles und paralleles EFX Routing

Unser spezieller Dank ergeht an Michael Menze / Rolandmusik.de für die Bereitstellung von Version 2.

Roland Jupiter-80 Testbericht

Im Listening Room finden Sie eine Beschreibung der jeweiligen Audiofiles.

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Waldorf und Rolf Wöhrmann entwickeln neuen, wegweisenden iPad-Synthesizer

Waldorf iPad-Synthesizer

Waldorf iPad-Synthesizer

Pressemitteilung:

Auf der einen Seite die lange Tradition im Bereich der Wavetable-Synthese – von den ersten PPG-Synthesizern bis hin zu den neuesten Entwicklungen in Sachen Blofeld und Largo – und auf der anderen Seite die große Erfahrung mit der iPad-Synthese von Rolf Wöhrmann von Tempo Rubatos. Da war es nur logisch, das Wavetable-Konzept zum iPad zu bringen, das als mobile Plattform für professionelle und semi-professionelle Musiker und Produzenten zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Dank ausgefuchster Gestensteuerung und reichlich vorhandener grafischer Leistung  ist das iPad ideal dafür geeignet, die Wavetable-Synthese auf ein neues Level zu heben. Erstmals wird es möglich sein, in die Tiefen der Wavetables einzutauchen und deren klanglichen Inhalt dank fortgeschrittener 3D-Techniken sichtbar zu machen.

Doch die Kooperation von Waldorf und Tempo Rubato, auch bestens bekannt von der NLog-Synthesizer-Produktlinie, geht noch weiter: Die Anwendung wird auch neue Möglichkeiten der Sound-Manipulation bieten, die auf den allerneusten Spektral-Forschungen von Waldorf basieren.

Völlig neue und ungehörte Sounds

Eine innovative Herangehensweise an die Wavetable-Synthese erlaubt die Transposition des Spektrums und die Balance periodischer oder geräuschhafter Spektren völlig unabhängig von der Wellenposition. Dadurch wird die bestehende Wavetable-Technologie um gleich zwei neue Dimensionen bereichert und ermöglicht Formant-Verschiebungen und zahlreiche andere bislang ungehörte Sounds. Zusätzlich wird auch die Zahl und Länge der Wellen in einem Wavetable nicht länger begrenzt sein, wie es in klassischen Wavetable-Instrumenten der Fall ist. Die Zeit der Wavetable-Synthese V2.0 ist angebrochen!

Die App wird eine riesige Zahl von Hardware-MIDI-Interfaces unterstützen – so etwa sämtliche Core-MIDI-kompatiblen Interfaces von beispielsweise IK Multimedia, iConnectMIDI , Line6‘ MIDI Mobilizer II, Alesis‘ ioDock, Apples Camera Connection Kit, außerdem proprietäre Interfaces wie etwa Akais SynthStation.

App Collaboration-Standards wie Sonomas Audio Copy/Paste, Intuas Audio Pasteboard und Virtual Core MIDI werden ebenso unterstützt werden wie der anstehende Audiobus-Standard und KORGs WIST-Synchronisations-Technologie.

Joachim Flor, Geschäftsführer der Waldorf Music GmbH freut sich: „Wir sind wirklich begeistert über die Zusammenarbeit mit Rolf Wöhrmann von Tempo Rubato. Angesichts seiner großen Erfahrung in der iPad-Synthese planen wir als Erscheinungstermin für diesen wunderbaren Synthesizer den Sommer 2012. Ab da wird er dann in Apples App-Store verfügbar sein. Das sind auf jeden Fall sehr spannende Zeiten!“

Auch Rolf Wöhrmann freut sich auf die Herausforderung: „Die Kooperation mit Waldorf Music und den Waldorf-Entwicklern ist für mich eine große Ehre. Die Kombination von Waldorfs langer Geschichte in der Wavetable-Synthese mit den neuen, innovativen Möglichkeiten des iPad wird einen ganz erstaunlichen Synthesizer für Musiker, Sound-Designer und Producer hervorbringen.“

Weitere Infos unter http://www.waldorfmusic.de/

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Studio Electronics – BOOMSTAR x4

Studio Electronics - Boomstar, classi ARP

Studio Electronics - Boomstar - 4075, ARP Filter

Studio Electronics stellt vier verschiedene Modelle ihres neuen, voll analogen, monophonen Synthesizers BOOMSTAR vor. Hauptunterscheidungsmerkmal der vier Modelle ist das Filter.

Derzeit werden die folgenden vier Filter angeboten:

  • 4075-classic Arp 2600
  • 5089-classic Moog 24db ladder
  • SEM-classic Oberheim 12db
  • 303-classic Roland TB

Das für Omega und C.O.D.E. verfügbare CS-80 Filter ist derzeit nicht verfügbar.

Studio Electronics - 5089-classic Moog 24db ladder, 303-classic Roland TB, SEM-classic Oberheim 12db Filter

Studio Electronics - 5089-classic Moog 24db ladder, 303-classic Roland TB, SEM-classic Oberheim 12db Filter

 

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Tom Oberheim – Two Voice Pro Synthesizer

Tom Oberheim - Two Voice Pro Synthesizer

Tom Oberheim - Two Voice Pro Synthesizer

Wie es nun aussieht wird es den Two Voice Synthesizer zum angekündigten Preis des Son of Four Voice geben. Nebst Tastatur wird der Two Voice mit einem integrierten Sequenzer an Bord ausgeliefert. Die Sequenzen lassen sich auf 99 Speicherplätzen sichern. Darüber hinaus können zwei Sequenzen unabhängig voneinander abgespielt werden. Die Sequenzen lassen sich zu Songs zusammenfügen. All das lässt sich laut Hersteller zu MIDI synchronisieren. Für Klangtüftler besonders erfreulich sind die 50 patchpoints.

Der US Preis beträgt $ 3495.-